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Februar 2018  >>

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf!

Liebe Leserinnen und Leser,

Diese Plastik habe ich vor längerer Zeit gekauft, weil sie nach wie vor den Geist unserer Gesellschaft verkörpert. Wir haben eine Oberschicht, die sich durch Kungelei erfolgreich an der Spitze hält und dann eine breite Unterschicht mit fähigen jungen Leuten deren Aufstieg durch Kungeleien in "Hinterzimmern" jede Chance verbaut wird, aufzusteigen und an die Spitze zu kommen. Wir haben so viele traurige Beispiele, wo die Führung dringend abgelöst werden sollte, oder wenigstens durch jüngere Köpfe sukzessiv ausgetauscht werden sollte. Denken Sie an die FIFA, den IOC, den DFB, die Regierungen vieler Afrikanischer Länder, aber auch EU Länder und, wenn wir in Deutschland bleiben, unserer Volksparteien CSU, CDU und SPD. Und die Folgen davon sind verheerend. Vor den Wahlen wird dem Wahlvolk der Himmel versprochen, aber nach der erfolgreichen Wahl alles wieder schnell vergessen, was man einmal versprochen hat. Ein besonders trauriges Beispiel liefert uns jetzt Martin Schulz. Einst einer der zwei Spitzenleute in der EU, dann wie einst zu Zeiten der DDR, mit 100% gewählt und jetzt das unermessliche Schlamassel an der Spitze der SPD. Herr Schulz ist sicherlich ein Ehrenmann, der für seine mutige Entscheidung, zurückzutreten vom Vorsitz, von allen gelobt wird. Aber ob er die Qualifikationen hat, ein solches Amt erfolgreich auszufüllen, darüber kann man streiten.

Kennen Sie das "Peter Prinzip"? Laurenz J. Peter hat einmal gesagt, dass "in einer Hierarchie jeder Beschäftigter dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen, um sich dann krampfhaft an dieser Position festzuhalten". Gerade in der Politik müssen wir dieses leider viel zu oft feststellen. Aber auch im Management gibt es viele solcher tragischen Fälle. In der Folge, dass die Firmen entweder zusammenbrechen oder sich nur mit größter Not am Leben erhalten. Das ist zwar für die Firma und alle Beschäftigten tragisch, aber wenn ein ganzes Volk darunter leiden muss, dass die Spitzen der Parteien oder der Regierung nach dem Peter Prinzip besetzt wurden, dann ist es allerhöchste Zeit, energisch dagegen einzuschreiten und Abhilfe zu schaffen.

In der Bundesrepublik erleben wir gerade ein solches Trauerspiel, denn das Wahlergebnis der AfD wäre sicherlich anders ausgefallen, wenn viele Bundesbürger nicht aus Trotz, Verbitterung oder Enttäuschung die Krachmacher der AfD nicht gewählt hätten. Den jüngeren, fähigen Köpfen wird einfach der Aufstieg verwehrt, weil die alten Etablierten in "Hinterzimmern" dies erfolgreich verwehren.

Man sollte sich ein Beispiel an der Natur nehmen, wo bei den Bäumen die unteren Äste verdorren und durch neue Triebe aber erfolgreich die Pflanzen und Bäume wachsen. Wenn den Pflanzen aber die natürlichste Form der Verjüngung verwehrt wird, sterben sie ab.

Leider fehlen uns viele junge "Macrons" (Französischer Präsident), die es schaffen, an die Spitze zu kommen und dann das umzusetzen, was sie vor ihrer Wahl auch versprochen haben. Und Deutschland leidet derzeit leider viel zu stark unter dem "Peter Prinzip".

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Der Fisch ...

Januar 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
DSL03-24 – DSL PROTECTION SOLUTION

The DSL03-24 provides ESD, EFT and surge protection for high-speed data interfaces. The transient voltage array, steering diode combination device meets IEC 61000-4-2 (ESD), IEC 61000-4-4 (EFT) and IEC 61000-4-5 (Surge) requirements. Available in the space-saving SOT-23-6 package configuration, this device is offered in 24 Volts with a Peak Pulse Power rating of 500 Watts for and 8/20 μs waveshape.

APPLICATIONS
• xDSL
• Portable Electronics
• SMART Phones

SOLUTION
• 1 x DSL03-24 in SOT-23-6 Package
• Stand-Off Voltage VWM: 24.0 Volts
• Breakdown Voltage VBmin: 26.0 Volts
• VC @ IP: 55 V @ 15 A
• Leakage Current IR: 0.1 μA
• Max. Capacitance: 5.0 pF

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DSL03-24

Dezember 2017  >>

Little Christmas

When the last Kalendersheets
flattern through the Winterstreets
and Dezemberwind is blowing
then is everybody knowing
that is it not allzuweit
she does come the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihr warm Stüble
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business,
kaufen this und jene thinks
and the churchturmglocke rings.

Manche holen sich a Tännchen;
when this brennt they cry “Attention”!
Rufen for the Feuerwehr:
“Please come quick to löschen her!”
Goes the Tännchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch!

In the kittchen of the house
mother make the Christmasschmaus.
She is working, schufts and bakes
the hit is now her Joghurtkeks
and the Opa says als Tester:
“We are killed bis to Sylvester”!
Then he fills the last Glas wine,
this is the Christmastime!

Day by day does so vergang
and the holy night does come,
you can think, you can remember
this is immer im Dezember!

Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwärts running.
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine
well, this is the Weihnachtstime!

Baby-Eyes are kugelrund
the family feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum they’re hocking,
then nothing can them ever shocking.
They are happy, are so fine
this happens in the christmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the Maus,
are turning round the Weihnachtsstress
enjoy, this is an never ending mess
well they find Kitekat and Chappi
in the Geschenkkarton of Papi.

The family begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum Song vom grünen Tannenbaum,
the Tränen rennen down and down
bis our mother plötzlich flennt:
“The christmas-Gans im Ofen brennt”!
Her nose indeed is very fine
ENDE OF THE WEIHNACHTSTIME!

Quelle unbekannt

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E-news Stern

November 2017  >>

Es ist zum Weinen!

Liebe Leserinnen und Leser,

Nach 4 Wochen Sondierungsgesprächen sind wir heute auf dem gleichen Stand wie direkt nach der Wahl! Und jetzt die tolle Idee Neuwahlen auszuschreiben. Dies ist doch wirklich ein Armutszeugnis für die jetzt gewählten Politiker! Es sei die Frage erlaubt, sollen wir Wähler nach dem Wunsch der Parteien wählen oder ist dies die einzigste Chance, innerhalb von 4 Jahren unseren Wählerwillen klar zum Ausdruck zu bringen. Was würde passieren, wenn man Neuwahlen hätte und das Ergebnis der jetzigen Wahl ziemlich genau entspräche? Vielleicht einige Stimmen für AfD noch mehr und dementsprechend bei den anderen weniger. Soll dann der gleiche Zirkus erneut von statten gehen? Dann doch lieber eine Minderheitenregierung, die sich im Vorfeld von Bundestagsentscheidungen die notwendigen Mehrheiten sucht. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir im Bundesrat diese Minderheiten für die große Koalition bereits haben und die Bundesregierung sich die jeweiligen Mehrheiten durch Einzelgespräche mit den Bundesländern suchen musste. Deshalb gibt es nach meiner Meinung nur 2 Möglichkeiten: entweder Tolerierung einer Minderheitenregierung oder aber ein erneuter Versuch, die Jamaika Koalition doch noch zum Leben zu erwecken.

Ob Herr Lindner von der FDP die alleinige Schuld am Scheitern dieser Verhandlungen trägt, können wir alle nicht beurteilen, denn wir sind nicht dabei gewesen und die Berichterstattungen der Tagespresse sind unterschiedlich und teilweise nicht objektiv.

Bevor sich die Parteien aber erneut auf ihre Parteiprogramme konzentrieren, wäre zuerst einmal zu prüfen, inwieweit diese Volkes Wille entsprechen. Und des Volkes Wille ist nun leider sehr stark, unerwartet stark, durch das Wahlergebnis der AfD zum Ausdruck gebracht worden. Deshalb wäre es vielleicht keine schlechte Idee, zuerst einmal zu fragen, inwieweit die AfD den Wählern genehme Programme vorlegte und sich dann zu überlegen, ob diese Punkte nicht auch ins eigene Programm passen würden. Aber natürlich dafür die eigene Partei Handschrift zeigen. Nicht jeder AfD Wähler war AfD Anhänger!

Wer jetzt nach Neuwahlen ruft, läuft doch Gefahr, dass der Wähler nochmals so wählt und dann wäre das Ergebnis wirklich eine Katastrophe. Warum sollte der Wähler jetzt seine Meinung ändern, nur um den zerstrittenen Politikern eine Freude zu machen? Ganz bestimmt nicht.

Dass zum Beispiel die Einwanderungspolitik in unserem Land nicht auf allgemeine Zustimmung trifft, dürfte bekannt sein. Vielleicht sollte man auch mal über Anreize nachdenken, damit die Migranten wieder in die eigenen Heimatländer zurückkehren und am Wiederaufbau ihrer Länder teilnehmen? Diese Kosten wären erheblich billiger als die entstehenden Integrationskosten. Oder durch massivsten Druck auf afrikanische Länder eine Änderung der dortigen politischen Verhältnisse zu erreichen. Schließlich haben die Großmächte Russland beispielsweise in Afghanistan oder jetzt in Syrien oder die USA in Panama durch militärisches Eingreifen versucht, die dortigen Regierungen zu stürzen. Ich weiß, dies sind nicht gerade christliche Gedanken, aber in den ländlichen und vor allem in den ostdeutschen Gebieten denkt man auch nicht gerade Grundgesetz konform und wehrt sich mit allen Mitteln gegen eine Überfremdung. Vernünftige Einwanderungsgesetze für die Bundesrepublik wären schon lange sinnvoll gewesen, wenn die Parteien nur ihr Ohr am Volkes Willen gehabt hätten. Dann hätte es die Ekszesse in Ostdeutschland, aber auch die vielen abgefackelten Wohnheime für Emigranten nicht gegeben. Und ob es dann die AfD überhaupt gegeben hätte, ist eine Frage, auf die niemand eine wirkliche Antwort weiß. Aber wenn eine große Anzahl von Bürgern zum Essen lieber Kartoffeln oder Spätzle wünscht und kein Couscous, oder wer trotz Religionsfreiheit (nach dem Grundgesetz) lieber Kirchtürme als Minarette sieht, gibt dem jetzt gewählten Politiker eine eindeutige Antwort auf die Frage, was des Volkes Willen ist und sollte nicht darauf bestehen, dass die Wahlergebnisse maßgeschneidert auf ihr Parteidogma zugeschnitten sind. Und keiner von uns käme derzeit auf die Idee, von Herrn Erdogan oder dem arabischen König zu verlangen, den Bau von Kirchen zu gestatten.

Ein anderer Punkt ist, dass wir dringend neue Arbeitskräfte brauchen, aber qualifizierte Emigranten mit einem gewissen Bildungslevel. Für unsere Industriegesellschaft, die über IoT und 4.0 redet und für die Digitalisierung der Wirtschaft, aber auch im Gesundheitswesen und Sozialberufen benötigt man keine Saisonarbeiter wie für die Spargel- oder die Erdbeerernte, sondern Mitarbeiter mit einer gewissen Qualifizierung für die neuen Berufe.

All dies sind Punkte, über die die Politiker intensiver nachdenken sollten, bevor sie sich auf ihr Parteiprogramm konzentrieren und auf Dogmen herumreiten. Man sollte Jamaika noch einmal eine ehrliche Chance geben.

Mit freundlichen Grüßen

W.ENDRICH

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Oktober 2017  >>

IN MEMORIAM
Ursula Endrich
19.09.2017

Wir bedauern den allzu frühen Tod unserer Senior Chefin und Mitbegründerin unserer Firmengruppe, Frau Ursula Endrich.

Frau Ursula Endrich hat zusammen mit ihrem Ehemann, Wolfgang Endrich, unsere Firma 1976 aus allerkleinsten Anfängen heraus gegründet. Das bedeutete neben der Bürotätigkeit auch harte, körperliche Arbeit beim Versand unserer Produkte, wozu sie sich nie zu schade war.

Frau Ursula Endrich war vom Studium her Textilingenieurin, hat sich aber mit viel Ehrgeiz in das ihr unbekannte Gebiet der Elektronik und seiner Bauelemente eingearbeitet.

Mit dem Größerwerden unserer Firma übernahm sie die Aufgaben eines Controllers und die Leitung unserer Finanzabteilung, die sie mit Umsicht jahrzehntelang äußerst erfolgreich geführt hat.

Wir verlieren mit unserer Senior Chefin einen liebenswerten Menschen, der uns noch lange als Vorbild dienen wird. Fürsorglich hatte sie vor einem geplanten Urlaub alle nötigen Dispositionen getroffen, so dass der Übergang aller Geschäfte auf die jetzige alleinige Geschäftsführerin, Frau Dr. Christiane Endrich, reibungslos erfolgen konnte.

Wir werden diese herausragende Persönlichkeit und Unternehmerin vermissen und ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Geschäftsführung und Belegschaft
der Firmengruppe Endrich

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Frau Ursula Endrich Frau Ursula Endrich

September 2017  >>

Alles Diesel oder?

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn diese Zeilen geschrieben werden, sind die Ergebnisse unserer Bundestagswahl noch nicht bekannt. Aber ich bin sicher, die einen freut das Ergebnis, die anderen nicht. Einige haben es erwartet und die anderen sind zu Tode erschrocken. Dann beginnen die altbekannten Koalitionsverhandlungen – wer mit wem. Und dann beginnt das altbekannt Gekungel um Ministerposten. Und hier beginnt mein herzlicher Wunsch: Gott gebe uns sachkundige Minister. Nicht alt gediente Schlachtrösser, sondern Damen und Herren, die von dem Sachgebiet, das sie betreuen und verantworten sollen, auch eine Ahnung haben. Die letzte Regierung war nicht damit gesegnet! Bei ihrem Amtseid schwören die zukünftigen Mandatsträger ihre Tätigkeit zum Wohle unseres Volkes auszuüben – und nicht den Lobbyisten verpflichtet zu sein und alle alten Zöpfe abzuschneiden. Ein Beispiel wären Herr Macron in Frankreich. Nachdem die meisten von uns die Wahlprogramme sowieso nicht gelesen haben, wäre jetzt die beste Gelegenheit, kurzfristige Neuerungen durchzusetzen. Ein Beispiel wäre die Landwirtschaft, wo man die Düngung mit Nitraten unterbinden sollte, bei der Geflügelzucht strenge Maßstäbe an die Produkte zu legen, die die menschliche Gesundheit nicht negativ beeinflussen – sei es bei der Bekämpfung des Ungeziefers in den Ställen und bei den großen Tieren darauf zu achten, das keine Medikamente mehr verwendet werden, für die die Viren und Bakterien noch keine Resistenz entwickelt haben. Denn wenn diese jetzt in der Tiermedizin verwendet werden, verschießt man das letzte Pulver, das man noch für die Menschheit hätte, auf die der menschliche Körper noch anspricht. Viel zu viele Bakterien sind gegen üblichen Antibiotika bereits resistent und wirken nicht mehr.

Ein anderer Wunsch von mir wäre, dass man auf die Diesel Diskussion verzichtet und akzeptiert, dass wir Diesel noch viele Jahre benötigen und bei der E-Mobilität auf die richtigen Pferde setzen. Strom kann heute aus Braunkohle, Steinkohle, aus biologischen Abfällen, aber auch durch Windkraft, Wasserkraft, sowie Solarenergie gewonnen werden, zum Teil sehr teuer mit schädlichen Abgasen oder durch Windkraft und/oder Solarzellen. Wobei wir schon jetzt riesige Mengen an Strom exportieren, nur um diesen loszuwerden. Ferner gibt es zu den Lithium Batterien eine zweite sehr interessante Alternative – nämlich die Brennstoffzellen mit Wasserstoff. Erst kürzlich hat der Entwicklungschef von Daimler Benz laut einer Pressemitteilung verkündet, dass die Entscheidung, ob man sich mehr den Brennstoffzellen oder der Lithium Batterie zuwenden wolle, noch nicht entschieden sei. Aber Daimler will jetzt Hybridfahrzeuge herausbringen, die sowohl Lithiumbatterien als auch eine Brennstoffzelle enthalten. Denn wenn man sich für Lithium Batterien entscheidet, muss man wissen, dass dieses Material als Rohstoff nur selten zur Verfügung steht, aber Wasserstoff in unbegrenztem Umfange. Und Wasserstoff kann man nachts mit dem überschüssigen Strom problemlos herstellen. Aber es kommt jetzt vor allem darauf an, die richtige Infrastruktur zu wählen und darüber zu entscheiden. Wasserstoff lässt sich an jeder Tankstelle problemlos lagern, genau wie Gas. Eine zusätzliche Infrastruktur von Elektrotankstellen wird immense Summen verschlingen. Aber wir müssen uns jetzt entscheiden und unverzüglich handeln. Heute wissen viel zu wenige über die Alternativen zur Lithium Batterie und in Regierungskreisen scheint diese Botschaft überhaupt noch nicht angekommen zu sein. Derzeit gibt es auf dem Markt mindestens vier Steckersysteme aber keine Normung. Welcher Stecker gewinnt und mit welchem soll man dann das Auto aufladen können? Man bedenke den Kabelsalat auf den Gehsteigen, in Parkstraßen, wo Haus an Haus Autos auf der Straße parken und jeder abends sein Auto aufladen will. Schon allein der Gedanke daran lässt mich grausen.

Schon vor Jahren habe ich einmal den schwäbischen Dichter Gerhard Raff zitiert mit seinen Worten „Herr, schmeiß Hirn ra!“.Ich kann nur hinzufügen: Es wird allerhöchste Zeit!

Mit freundlichen Grüßen 

W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

August 2017  >>

Liebe Leserinnen  

und Leser, der  Bundestagswahlkampf  ist in vollem Gange, die Parteien kämpfen um jede Stimme, und die Parteiprogramme haben in sich, was der Wähler alles für seine  neue,  schöne,  sorglose Zukunft erwarten könnte. Aber wenn ich mir die Wahlprogramme sorgfältig durchsehe, stelle ich leider fest, dass sie die wirklichen Probleme  der  Zukunft  gar  nicht  ansprechen.  Teilweise,  weil die  Parteiinteressen  dagegen  sind, oder  die  Lobbyisten  keine vernünftige Entscheidung zulassen.

Gestatten  Sie  mir  einige  Beispiele:  Die  Wasserpreise  sollen  in Zukunft steigen, weil man in die Wasserwerke teure Filteranlagen einbauen  muss,  die  die  Nitrate  herausfiltern  sollen,  die  unsere Bauern so reichlich auf den Feldern ausgebracht haben. 

In Großstädten fehlt es an Wohnungen zu erschwinglichen Preisen, weil man den sozialen Wohnungsbau vernachlässigt hat und ein Gesetz beschlossen wurde, das die Mieten künstlich niedrig haltenwill, entgegen aller wirtschaftlichen Vernunft, denn dann wird noch weniger gebaut und die Sanierung von Altbauten behindert, wie man es schon vor Jahrzehnten in der DDR sehen konnte.

Unsere  Automobilindustrie  will  vom  Diesel  nicht  weg  und  will die  EU  Vorschriften  durch  vermehrte  Produktion  von  E-Mobilen ausgleichen,  wozu  man  in  etwa  3  Jahren  fähig  sein  will.  Die E-Mobilität  hängt wiederum  von  leistungsfähigen  Batterien ab, um  wenigstens  500  km  Reichweite  mit  einer  Batteriefüllung  zu realisieren. Aber solche Batterien gibt es noch nicht oder sie sind in der Entwicklung noch nicht fertig. Zum Glück, kann man nur sagen,  denn  wo  sollen  denn  die  E-Mobile  Strom  tanken, wenn keine Tankstellen vorhanden sind. 

Und  dann  erwartet  man  für  das  Jahr  2030  circa  30  %  mehr Fahrzeugabsatz.  Nur  frage  ich  mich,  wo  diese  Fahrzeuge  denn fahren sollen, wenn heute schon die Autobahnen mit Lastwagen verstopft sind. Zudem sind tausende von Brücken zu renovieren und  zu  sanieren  und  zigtausende  Kilometer  Landstraßen  und Autobahnen müssen dringend repariert werden. 

Da viele von uns im Sommer jetzt in den Ferien gen Süden streben,  könnte  man  auf  Verkehrsdurchsagen  eigentlich  verzichten, denn es gibt ja nur noch Staus. Wie das in zehn oder zwanzig Jahren  noch funktionieren  soll,  ist  mir  schleierhaft.  Die  ersten Gemeinden  im  Süden,  z.B.  in  Spanien  beschweren  sich  bereits und wollen keine Touristen mehr, da sie die Städte kaputt machen würden.  Vielleicht  sollte  man Herrn  Putin  fragen,  wie  es  denn an der Schwarzmeer Küste wäre und ob man einen Teil dieser Millionen Sonnenhungriger in diese Gegenden umlenken könnte. 

Bürokratieabbau, ein schlechter Scherz!

Wenn man am Wochenende in Ruhe die Sonntagszeitung liest, dann  wundert  man  sich  nur,  dass  unsere  Volkswirtschaft  noch einigermaßen funktioniert. Eigentlich geht es im Wahlkampf doch nur darum, dass jeder Abgeordnete wieder für vier Jahre seinen Job behält und nicht arbeitslos wird, denn nicht alle Abgeordneten sind  Rechtsanwälte.  Das  einzig  Konstante  bleibt  bei  uns  der riesige  Beamtenapparat  und  die vielen  Ministerien,  die  tagein, tagaus darüber nachdenken, welche neuen Gesetze sie erlassen müssen, um uns Bürger noch weiter zu reglementieren.

Nur ein Beispiel: Wir müssen aus Platzgründen gerade eine große Lagerhalle bauen, aber das Baugesuch muss von 18 Stellen mit entsprechenden Gutachten geprüft werden. Und das Verrückteste von allen ist ein sogenanntes „Lärmschutzgutachten“. Ich habe es schon lange aufgegeben, mich zu wundern.

Aber  im  Ernst,  ich  vermisse  die  ernsthaften  Planungen  für  die nächsten  zehn  und  mehr  Jahre  bzw.  die  nicht  vorhandenen Planungen,  denn  was  heute  so  alles  in  der  Politik  passiert,  ist doch nur ein Reagieren auf tägliche Probleme. Dabei könnte man vorhersehen, dass z.B. durch die weltweite Kommunikation die Bewohner des entlegensten Winkels dieser Erde erfahren, dass es sich z.B. in Europa bzw. in Deutschland besser leben lässt und es erstrebenswert wäre, dorthin zu gehen. Der Bevölkerungsexplosion in den unterentwickelten Ländern z.B. in Afrika, steht man dank der Fortschritte der Medizin hilflos gegenüber. Die 1-Kind-Politik in China hat dies noch stoppen können, aber in Afrika? Und dabei nehmen wir ihnen noch die Arbeitsplätze weg, indem wir Kleider und Nahrungsmittel an die hungernde Bevölkerung liefern, anstatt ihnen  zu  zeigen,  wie  man  sich  durch  Ackerbau  und  Viehzucht selbst  ernähren  kann  oder  durch  Kleinkredite  ein  Mittelstand heranwachsen könnte, der für sich selbst sorgt.

Wir  hätten  so  viele  hoch  gebildete  studierte  Experten  in unserer  Bevölkerung,  die,  wenn  man  nur  wollte,  eine  sinnvolle Langzeitplanung  für  alle  Bereiche  unseres  Lebens  aufstellen könnten, aber keiner von den vielen Politikern aller Parteien hätte Zeit, sich damit zu befassen, denn in vier Jahren geht der gleiche Zirkus wieder von vorne los.

Mit freundlichen Grüßen 

W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

August 2017 - Sonderausgabe  >>

Endrich Bauelemente GmbH – SiTime’s standard MEMS Oscillators available in a week

Dear readers,

As an authorized distributor in Europe, Endrich GmbH now offers a fast delivery option for SiTime’s standard MEMS oscillators. Customers can use our newly created online Oscillator Shop to select their desired specifications, find the required component, and have product shipped in less than a week.

MEMS oscillators from SiTime, an analog semiconductor company revolutionizing the timing industry, are rapidly replacing legacy quartz crystal products by offering higher performance and reliability at a lower cost.

With robust MEMS resonators and high performance analog ICs, SiTime has developed breakthrough solutions that overcome the limitations of quartz devices. The oscillators are 100% drop-in replacements for quartz oscillators without any design changes. Plus, the programmable architecture enables the most flexible products with more features and ultra-fast lead-times. SiTime is enabling the miniaturization of electronic products. MEMS oscillators are used as high-precision clocks in automotive applications (as AEC-Q100 qualified oscillators), telecom and network applications that require ppb-level tolerances. SiTime is the market leader, shipping more than 700 million units to date.

MEMS oscillators are produced using standard semiconductor processes and packaging. This guarantees an almost unlimited availability and extreme short lead times. Designers no longer need to waste time searching and waiting for oscillators. By using the Time Machine II programmer, designer engineers can configure devices to match their specification needs in seconds.

The new MEMS Oscillator Shop delivers almost every desired quantity from single samples up to production quantities within the shortest time. You have the choice of eight product families with a wide range of features including low power, low jitter and differential oscillators.

Using the online Part Number Generator, an easy-to-use tool that defines the full part number for your custom configured device, you can order programmed SiTime oscillators at www.endrich.com with just a few clicks.

Best regards,
W. ENDRICH ∙ August, 2017

 

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Technischer Ansprechpartner

Axel Gensler
Fon: +49 7452 6007 31
Fax: +49 7452 6007 831
a.gensler@endrich.com_

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