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September 2019  >>

Künftiger Wohlstand mit Abstrichent

Liebe Leserinnen und Leser,

Unsere aktuelle Presse, Fernsehen und Radio überschlagen sich geradezu mit schlechten Meldungen, Umsatzrückgang, Auftragsrückgänge, drohende Arbeitslosigkeit. Leider stimmt es, dass die Zukunftsaussichten unserer Wirtschaft für das kommende Jahr oder Jahre derzeit nicht besonders rosig sind. Die Gründe sind vielfältig. Einerseits ist es der unsinnige Zoll- und Wirtschaftskrieg, den Herrn Trump angezettelt hat, um seine amerikanische Wirtschaft auf Touren zu bringen und damit seine Wahlchancen zu verbessern.

Es gibt aber auch einige andere Gründe, dass unser Wirtschaftswachstum ins Stocken gerät. Sehr oft haben sich große Firmen auf ihren Erfolgen allzu lange ausgeruht und die Trends der Zukunft nicht realisieren wollen. Die Autoindustrie ist ein gutes Beispiel dafür. Aber auch die sogenannte Energiewende kann man nicht gerade als Erfolgsstory verkaufen, und dass gerade unsere Kinder uns zurück in die Realität rufen müssen, ist wirklich ein Armutszeugnis. Dass sich der Energiemix, weg von Fossilen Brennstoffen, zu Elektrizität und damit Strom aus Wind, Wasser und Solarzellen ändern wird, war schon lange zu sehen, nur hat man nicht die richtigen Konsequenzen daraus gezogen.

Auch die Frage der Stromspeicherung wird noch einige Probleme mit sich bringen, denn die Frage, ob man bei Batterietechnik bleibt oder auf Brennstoffzellen umstellt und damit auf Wasserstoff, dürfte noch heiße Diskussionen unter Fachleuten aufwerfen. Die Bedeutung der Brennstoffzellentechnologie wird immer Konkreter, denn Solarstrom über Elektrolyse in Wasserstoff zu verwandeln wird immer effektiver. Die Forschung hat Wege gefunden, Wasserstoff über Beigabe von Chemikalien zu neutralisieren, d.h. die Explosionsgefahr von Wasserstoff bei der Handhabung zu eliminieren, hat große Fortschritte gemacht.

Seit Jahren ist die Digitalisierung IOT, 5G-Netze das große Thema. Der Bundeswirtschaftsminister verspricht Fördergelder, wo immer es nötig sei. Ich hoffe, dass das Geld auch fließen möge, aber: Man will auch den Soli abschaffen, zigtausende Brücken müssen erneuert oder zumindest saniert  werden, das Eisenbahnnetz soll erneuert werden, aber die Überschüsse bei den Steuereinnahmen dürften in der nächsten Zeit drastisch zurück gehen. Dann haben wir noch die Forderung nach erhöhten Rüstungsausgaben und nicht zu vergessen die hohen Kosten für die Einstellung des Braunkohleabbaus und die noch unbekannten Kosten für  alle Maßnahmen, die zum Schutze der Umwelt geplant sind. Daraus folgt die einfache Frage: „Wer soll das be-zahlen?“ Werden die Versprechungen und geplanten Maßnahmen wiederum Sprechblasen werden? An guten Ideen hat es unseren Politikern noch nie gefehlt, aber leider an der Umsetzung. Vielleicht hat das Abkühlen der Konjunktur etwas Gutes für sich, dass schneller und radikaler ein Wechsel bei den Energieträgern erfolgt und unser Land hoffentlich dabei eine führende Rolle spielen kann.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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September 2019

Juli/August 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
3-65 W COST EFFECTIVE AD/DC OPEN-FRAME CONVERTER LO SERIES

FEATURES:
• Universal input: 85 – 264 VAC / 100 – 370 VDC (LO05: 165 – 264 VAC / 230 – 370 VDC)
• Operating temperature range: -25 °C to +70 °C
• High I/O isolation: 3000 VAC
• Regulated output, low ripple & noise
• Output short circuit, over current and over voltage protections
• LO15 / 30 / 45 /  65 series meet IEC / EN / UL62368 safety standards
• LO15 / 30 W series meets white goods requirements
• LO15 / 30 / 45 / 65 series have indicator lights

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Juli/August 2019

Juni 2019  >>

GEDANKEN ZUR WAHL DES EU-PARLAMENTS

Liebe Leserinnen und Leser,

70 Jahre Frieden, welche wunderbare Tatsache und 60 Jahre Europäische Union, das bedeutet freien, grenzenlosen, überschreitenden Verkehr, 60 Jahre problemloser Austausch
von Produkten der einzelnen Ländern. All dies waren Jahre der Prosperität und des Wohlstandes für alle angeschlossenen Länder. Unzählige Entwicklungsprojekte in den
einzelnen Ländern konnten finanziert werden, zum Wohle der beteiligten Länder. Dass dabei bei manche Milliarde in die Taschen Unberechtigter geflossen ist, ist traurig,
aber auch Wahrheit. Dass Parlament einmal im Monat nicht in Brüssel, sondern in Straßburg tagt, ist eine der Merkwürdigkeiten, sind Eigenarten, die man nicht unbedingt
verstehen kann. Diese Gemeinschaft der 27 Länder steht jetzt mit der Europawahl wieder auf dem Prüfstand. Wir EU-Bürger haben die Chance, ein neues Parlament zu wählen
und dabei unsere Zufriedenheit bzw. unseren Ärger über die Tätigkeit des bisherigen europäischen Parlamentes auszudrücken. Neben den etablierten bekannten Parteien,
versuchen eine Vielzahl von neuen Parteien einen Sitz in Brüssel zu ergattern. Viele von uns werden sich fragen, ob man überhaupt wählen soll, weil es ja doch nichts nützt
oder seinen Ärger durch die Wahl von radikalen Parteien zum Ausdruck zu bringen. Auch England, das eigentlich ausscheren möchte aus dieser Gemeinschaft, ist jetzt gezwungen,
nochmal an der Wahl teilzunehmen.

Wir alle sind uns in einem Punkt sicher, es muss sich in Brüssel einiges ändern. In den vergangenen Jahrzehnten wurden viele unnötige, kleinliche – ja fast dümmliche
Verordnungen geschaffen, über die man im Normalfall nur den Kopf schütteln kann. Eine der wichtigsten Forderungen von uns Wählern wäre deshalb, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und Nebensächliches den Länderparlamenten zu überlassen und wir Wähler müssen durch unsere Wahl der richtigen Abgeordneten dafür Sorge tragen, dass
wir wieder ein möglichst stabiles Parlament mit etablierten Parteien bekommen, wobei nationale Interessen möglichst nicht allzu deutlich auftreten sollten. Vor allem
müssen die separatistischen Tendenzen von Ländern wie Ungarn, Polen, Italien beendet werden.

Demokratische Gedanken und Wünsche von 300 Mio. EU-Bürgern werden auf üble Weise mit Füßen getreten, wenn die Pressefreiheit eingeschränkt wird. Demokratie und Machtstreben
vertragen sich nicht, und die Länder, die sich nicht an diese Spielregeln halten wollen, müssen mit energischen Mitteln wieder zur Räson gebracht werden.
Jeder, der Mitglied in einem Fußballclub oder Turnverein ist weiß, dass es Spielregeln gibt, an die sich jeder zu halten hat. Einige Länderpolitiker haben eine andere Meinung
und betrachten die EU als Milchkuh, die sie bedenkenlos melken können.

Als Bürger der EU würde ich mir wünschen, dass sich das neue Parlament vor allem um außenpolitische Fragen kümmert, denn was ist heute die EU auf dem Weltmarkt im Vergleich
mit den Wirtschaftsmächten wie die USA und China. Wir lassen es zu, dass China eine neue „Seidenstraße“ quer durch Europa bauen will, und wir haben kein Rezept, um etwas
Ähnliches zu planen. Jahrzehnte lang hat man zugesehen wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse dramatisch verschlechtert haben und die EU überflüssige Warengüter genau in
diese Länder liefert, um erfolgreich jeden Keim einer Industriealiserung zu zerstören! Wie oft zeigt sich noch ein kleinstaatliches Denken der einzelnen Mitglieds-länder,
rasche gemeinschaftliche Aktionen zu verhindern. Und das gefährlichste jetzt sind die politischen Strömungen von nationalistisch gesinnten Parteien, zusätzlich angeheizt durch
soziale Netzwerke, die das Misstrauen noch weiter schüren und die EU  als solches in Frage zu stellen. Es besteht Hochsaison für Skeptiker, Zweifler und totale Verweigerer.
Wir sollten die positiven Seiten der EU sehen, ohne die wir diesen Wohlstand, in dem wir heute leben, überhaupt nicht hätten. Deshalb ist es so wichtig, zur Wahl zu gehen!

           
Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Juni 2019

Mai 2019  >>

ENERGIESPAREN IM ALLTAG

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich ist es eine Schande, dass jetzt auch noch Kinder auf die Straße gehen müssen, um alle Verantwortlichen in der Regierung, im Bundestag, in den Länderparlamenten aber auch in der Industrie daran zu erinnern, dass unsere Energiepolitik und der Schutz der Umwelt in aller höchster Gefahr sind. Es gibt Millionen Stimmen, Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehkommentare, dass
eine Energiewende, d.h. ein Umschwung von Fossilen- zu den Natürlichenenergieträgern, dringend notwendig sei.

Wir reden und reden, aber seit der Reaktorkatastrophe in Japan hat sich eigentlich nicht allzu viel getan. Hoffnungsvolle Ansätze sind zwar sichtbar, aber nach wie vor wird viel zu viel geredet. Natürlich sind die Solardächer ein positiver Effekt, aber sie hätten nicht einen solchen Zuspruch erfahren, ohne die hohen Zuschüssen. Auch die Windenergie wurde eifrig gefördert, nur schade, dass die Nord- Südtrasse immer noch nicht besteht, damit der Strom von der Nord- und Ostsee in die großen Zentren des Stromverbrauchs, nämlich Süddeutschland, auch hin transportiert werden kann.

Diese Unsummen von Fördergeldern müssen natürlich refinanziert werden, in der Folge, dass unsere Energiepreise Weltweit mit an der Spitze stehen und deshalb das Energiesparen in der Industrie, in den Haushalten, zur Heizung der Wohnungen usw. dort ansetzt. Das wird zwar von jedem begrüßt, aber die Motivation entsteht nur durch den Druck durch die hohen Preise, die sich nur nach obenhin, bewegen.

Dass unsere Vorfahren sich am Lagerfeuer erwärmt und gekocht haben, ist mir verständlich, aber dass wir fossile Energieträger immer noch benötigen, um Elektrizität zu er-
zeugen oder sie direkt in Wärme umzuwandeln, ist doch eigentlich peinlich, wenn wir die Energie der Sonne  als „Hightechland“ nicht sinnvoll nutzen. Vor Jahren wurde ein Sahara Projekt groß gelobt, um in riesigen Feldern Strom zu erzeugen, was in einigen Ländern wie den USA auch teilweise passiert, aber die Verwirklichung blieb aus, weil der Transport des Stroms nach Europa offensichtliche Schwierigkeiten bereitete.

Allerdings lassen allerneueste Forschungsergebnisse hoffen: Nach der Umwandlung von Sonnenenergie in Strom, wird daraus Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators in eine gefahrlose Flüssigkeit umgewandelt. Diese soll dann, wie Rohöl, gefahrlos mit riesigen Tankschiffen nach Deutschland gebracht werden und erst im Motor wieder getrennt werden um schließlich als Wassertropfen durch den Auspuff abzufließen.

Auf dem Reißbrett klingen diese Lösungen wunderbar, aber bis zu ihrer Verwirklichung dürften einige Jahre bis Jahrzehnte in die Lande gehen. Nur weil unsere Kinder offensichtlich vernünftiger sind als wir Alten, denkt man ernsthaft darüber nach, wann Kohlekraftwerke, Braunkohlekraftwerke und Ölkraftwerke end-gültig abgeschaltet werden. Bis dahin heißt es einfach: Sparen,
sparen und nochmals Energiesparen.

Gerade deshalb sind neueste Systeme und Verfahren des intelligenten Energiemanagements und der Energieverteilung (SMART GRID) so wichtig und interessant. Und weil man elektrischen Strom nur über Batterien speichern kann, bilden beide Einheiten zusammen d.h. das intelligente Verteilungsmodul und die Batterie, ein äußerst effizientes Mittel, um Energie, z.B. Computern in Robotern und vielen anderen Anwendungsgebieten optimal zu verteilen.

Unsere beiden neuen Kooperationspartner, die Firma Olmatic und die Firma Jauch zeigen zu diesem Thema interessante Lösungen. Sehen Sie weitere Informationen im Inneren dieses Heftes.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Mai 2019

April 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
NEW TYPES OF RECTANGULAR SPEAKERS FROM CHINASOUND AND VECO

FEATURES:
• Wider frequency range and better sound, compared to other sound solutions
• Space saving shape & size
• Different impedances available
• Wide range of sizes available)
• Wire / connector assembly available
• Automotive specification available
• Expert advice & design-in support available

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April 2019

März 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
NJR4234BW – the 24 GHz microwave distance measurement sensor module

FEATURES:
• 24 GHz microwave distance measurement sensor for stationary and moving objects up to 30 m for a pedestrian
• Antenna, microwave RF circuit, base-band IF circuit, MCU and also signal processing are integrated in low-profile package (38 x 38 x 4.2 mm)
• Low-power-consumptiont
• High sensitivity mobile object detection (patented technology)
• Distance measurement signal processing
• Automatic calibration and gain control
• Radio interference prevention
• UART interface and digital CMOS output

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März 2019

Januar 2019  >>

Ein herzliches gutes Neues Jahr!

Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst wünschen wir Ihnen ein herzliches gutes Neues Jahr. Mit viel Krach und Raketen haben wir das alte Jahr 2018 verabschiedet und das neue Jahr 2019 begrüßt. Die einen waren froh, dass sie es hinter sich hatten und die anderen schauten mit etwas bangen Blicken auf das kommende Jahr. Im Fernsehen und Zeitschriften überboten sich die Jahresvorausschauen, Prophezeiungen, Prognosen und trotzdem wissen wir alle nicht, was uns in diesem Jahr an frohen aber auch weniger frohen Neuigkeiten bewegen wird.

Eines ist uns klar geworden, der Wind in der Weltwirtschaft wird rauer. Deutschland hatte noch ein Wirtschaftswachstum von 1,5%, nicht schlecht, aber auch nicht Rekord verdächtig. Die Wirtschaftsforscher hatten ein besseres Ergebnis erwartet und unser Finanzminister Scholz hat einen Überschuss von über 10 Milliarden Euro erzielt, dies ist erfreulich.

Wir hatten einen langen Sommer mit großer Trockenheit und dadurch Verkehrsprobleme auf den Wasserwegen. Herr Trump will um alles in der Welt seine Mauer zu Mexiko aufbauen und hat uns mit manchen unverständlichen Reaktionen und Anordnungen überrascht, die den Welthandel erschweren werden. Auf der einen Seite will er sich aus der Weltwirtschaft zurück ziehen oder mit Ländergruppen neue Wirtschaftsabkommen abschließen, auf der anderen Seite bedroht der amerikanische Botschafter in Deutschland die Industrie mit Repressalien, falls die zweite Ostseegasleitung gebaut wird. Die Autoindustrie weiß auch noch nicht, ob es zu Einfuhrzöllen in die USA kommen wird und das Abstimmungsvotum des Britischen Parlaments mit der Niederlage von Frau May könnte uns als erstes Großereignis im Jahre 2019 Probleme bereiten. Die Ungewissheit über den Brexit ob er nun statt findet oder nicht, wird uns in diesen Tagen noch heftig beschäftigen.

Eines sollte uns klar sein, der Ton wird rauer und die Wachs-tumsraten werden künftig moderater ausfallen. Eine lineare Verlängerung der letzten Jahre sollte man besser nicht in Erwägung ziehen. Eine Rezession, dafür sprechen alle Anzeichen, sollte es in 2019 nicht geben, aber etwas Vorsicht ist sicherlich bei unseren wirtschaftlichen Handlungen angebracht. Ein wichtiges Ereignis wird sicherlich die Wahl zum Europaparlament sein und die Beteiligung und das Wahlergebnis spannend. Vom neuen Parlament wünschen wir uns mehr Aktivitäten im Außenbereich, aber weniger Regulierungen im EU-Bereich. Die Regulierungswut im Parlament muss gezügelt werden, damit der einzelne Bürger die Tätigkeit und den Sinn der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft akzeptieren und besser verstehen kann.

Meinen Wunsch an die Politiker wäre, mehr Praxisnähe zu praktizieren und sich auf die dringenden Probleme zu konzentrieren wie Digitalisierung, Altersarmut, Abschaffung des Solidaritätszuschlags, eine bessere Ausbildung unserer Kinder und verbesserte Vorbereitung auf den Wechsel ins Berufsleben wären notwendig. Das teilweise erschreckende Unwissen der Schulabgänger muss ein Ende finden. Arbeitslosigkeit lässt sich nur durch verbesserte Bildung vermeiden und an die Kultusminister der Länder geht der dringende Appell, in allen Bundesländern ein gleichmäßig hohes Bildungsniveau zu erzielen, denn das Nord-Süd-Gefälle zwischen den Schulen in Schleswig-Holstein und Bayern muss endlich überwunden werden.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Januar 2019

April 2016  >>

AfD und was sie wollen

Die Wahlen in Deutschland sind vorbei. Bis zur Bundestagswahl ist es noch über ein Jahr – noch genügend Zeit, sich mit den Zielen und Wünschen der AfD zu beschäftigen.

Wenn man das Wahlprogramm der AfD für die Region Calw/Freudenstadt zur Landtagswahl hernimmt, was ich getan habe, dann wird man das Gefühl nicht los, dass man mit der Gießkanne übers Land geht und jeder Pflanze einen Tropfen Wasser gibt oder, mit anderen Worten, man hört sich an den Stammtischen herum, was denn so gewünscht und gefragt wird. Denn es gibt für jeden etwas, dem er zustimmen kann. Z.B. die Polizei stärken, den Extremismus bekämpfen, Gängelung der Autofahrer beenden, Bau von Windkraftanlagen in dicht besiedelten Gebieten beenden, Pragmatismus statt Ideologie – keine CO2-Minderungspolitik, Rundfunkgesetzgebung reformieren, Pflichtbeiträge abschaffen, Verrohung bei Jugendlichen wirksam entgegentreten, Fairness gegenüber unseren Landwirten zeigen. Insgesamt 106 Forderungen zur Bildung, zur Familie, zur Wirtschaft, zum ländlichen Raum, zur Infrastruktur/Energie, zur inneren Sicherheit, zur Asylzuwanderung und direkte Demokratie und Datenschutz.

das gibt es ja bereits" und bei manchen man wirklich die Stirn runzeln muss.

Vor wenigen Wochen hat man in drei Bundesländern gewählt. Und die AfD hat ganz erstaunliche Ergebnisse erzielt. Deshalb fällt es mir bei diesen Forderungen so schwer, den Wählerwillen zu verstehen. Waren es die sogenannten Wutbürger, die hier ihren Frust abgeladen haben? Oder die ewig Gestrigen? Oder der Normalbürger, der sich sagt, naja, probieren wir es mal mit denen? Abwechslung kann nicht schaden!

Nun sollte man jede Wahlentscheidung ernst nehmen. Aber man sollte Fragen stellen, in diesem Falle: man MUSS Fragen stellen.

Den Anfang machte der Herr Lucke mit einigen Professoren, die gegen die Einführung des Euro waren, gegen die Politik der Bundesbank und der Europäischen Zentralbank unter Herrn Draghi, weil ihm die ganze Richtung, die unsere Politik in den letzten Jahren eingeschlagen hatte, so gar nicht passte. Man bemühte den Bundesgerichtshof und andere juristische Institutionen, hatte aber keinen allzu großen Erfolg. Ob die Herren mit ihrer Meinung damals Recht hatten, sei dahingestellt. Der Großteil unserer Bevölkerung ist sicherlich dafür, dass man ohne Grenzen und ohne Beschaffung von Auslandsdevisen über die Grenzen ins benachbarte Ausland fahren kann. Handel und Wirtschaft freuen sich, dass man problemlos exportieren kann und damit Wohlstand und Beschäftigung in Deutschland auf nie erwartete Höhen treiben kann. Aber es gibt Menschen, die entweder aus Prinzip oder aus sonstigen Gründen dagegen sind, weil sie eine andere Vorstellung von der Welt haben.

Dies änderte sich erst, als es zur Spaltung der AfD kam und Herr Lucke mit seinen Freunden aus der AfD austrat - oder ausgetreten wurde? Und sofort änderte sich der Ton dieser Partei. Denn zwei junge, ehrgeizige Frauen, Frau Petry und Frau von Storch, hatten das Kommando übernommen und entschieden nun, was recht und was nicht recht ist. Die eine sagt, man soll an der Grenze auf Flüchtlinge schießen, die andere versucht es abzuschwächen. In den letzten Tagen bekämpft man den Islam und erklärt ihn als politische Kraft, nicht als Religion, und im Übrigen sei der Islam nicht verfassungskonform. Eine der beiden Damen erklärt diesen Unsinn und die andere versucht dann zurückzurudern oder abzuschwächen. Die vielfältigen Äußerungen der beiden Damen zeigen ein für mich wirres Bild von der Zukunft, wie man es sich vorstellt. Dabei habe ich das Gefühl, dass man die Zeit am liebsten in die 50-er Jahre zurückdrehen würde, wobei das Wort „Familie" ganz besonders hoch gehalten wird, die Frauen möglichst zurück an den Herd sollen, es keine Zuwanderung nach Deutschland gab und man sich am besten von ganz Europa abschotten würde. Hierzu ein Zitat aus dem Handelsblatt vom 23. März 2016, Seite 14: „Im Leitantrag für ihr Programm zeichnet die AfD einen Nationalstaat, der sich zum großen Teil selbst genügt, mit anderen Europäern nur ein wenig Handel treibt, sich aber sonst eher vor der Welt verschließt. Natürlich wollen sie exportieren. Aber Freihandel will man doch lieber nicht. Deshalb brauche man auch keine Währungsunion, sondern wieder die gute, alte D-Mark."

Nun sind die beiden Damen hochgebildete Akademikerinnen, die eine Juristin, die andere Chemikerin, so dass man eine gewisse Allgemeinbildung durchaus voraussetzen kann. Beide haben völlig übersehen, dass wir heute in einer globalisierten Welt leben und gerade wir Deutsche daraus sehr viele Vorteile ziehen – sonst hätten wir keine so hohen Exporte in alle Länder dieser Welt, keine so niedrige Arbeitslosigkeit und der Wohlstand würde es nicht erlauben, zum Weltmeister im Tourismus zu werden. Man übersieht wohlweislich, dass ein wachsender Wohlstand ohne offene Volkswirtschaft gar nicht mehr möglich wäre. Man bekommt das Gefühl, dass die AfD eine Sehnsucht schürt nach überschaubaren Verhältnissen, und sie möglichst keine Veränderungen tolerieren muss. Mit anderen Worten: die reine „Kirchturm-Politik".

Mit Volksabstimmungen will man den Großen da oben zeigen, was das Volk will, ohne zu berücksichtigen, welche Meinungsmacht heute die Presse hat. Die Meinung der Bildzeitung bestimmt die Meinung des Volkes. Aber welche Verantwortung wir heute als eine der führenden Wirtschaftsnationen den anderen Nationen gegenüber haben, wird völlig übersehen.

Ich frage mich wirklich, ob die Wähler wussten, was sie hier gewählt haben und ob Frau Petry und Frau von Storch wissen, welchen Unsinn sie hier von sich geben? Schön wäre, sie könnten wenigstens für eine Woche im Büro von Frau Merkel sitzen und mitbekommen, was so auf unserer Erdkugel alles passiert!

Selbstkritisch müssen wir uns fragen, ob wir es versäumt haben, unseren demokratischen Parteien, die wir sonst wählen, also CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne, unsere Wünsche und unsere Bedenken zu artikulieren und es nicht Möchtegern-Politikerinnen überlassen, sich mit immer neuen Forderungen und abstrusen Wünschen zu profilieren. Und unsere Politiker haben es vielfach versäumt, dem Volk zu erklären, warum und wieso manche Entscheidung getroffen wurde und warum sie notwendig ist. Es besteht eine riesige Kluft zwischen den Wahlbürgern und den Parlamentariern und der Regierung. Sollten wir nicht alle daran arbeiten, diese Kluft zu überwinden und entschlossen und mutig die anstehenden Probleme gemeinsam zu bewältigen, ohne durch Scharfmacher eine Vogel-Strauss-Politik zu betreiben, nur damit man die wirklichen Verhältnisse und Geschehnisse in unserer Welt nicht zur Kenntnis nehmen muss? Ist es die Angst vor der Zukunft?

Eines ist jedenfalls für mich sicher: Die Politik der beiden Damen und ihrer ehrgeizigen Anhänger wird nicht zum Wohle von Deutschland sein. Ich vermisse ein klares Bekenntnis zu unserem Grundgesetz und den Bestrebungen von Adenauer bis Merkel ein gemeinsames Europa zu schaffen, auch wenn es jetzt in der Flüchtlingsfrage gerade keine Einigkeit zeigt. Wie schön ist es, seit 70 Jahren in Frieden mit unseren Nachbarn zu leben, zum Teil ein Vorbild zu sein, wie man es besser machen kann und vor allem in die Staatengemeinschaft der EU eingebettet zu sein? Denn Deutschland hat nur 80 Millionen Einwohner mit sinkender Tendenz und die EU 320 Millionen. Aber die Weltbevölkerung bereits 4 Milliarden. Und wie wollen wir den wirtschaftlichen Druck dieser Giganten gegen unser kleines Volk erfolgreich abwehren?

AfD heißt für mich nicht Alternative für Deutschland sondern „Armut für Deutschland" – oder wie sagte der schwäbische Dichter Gerhard Raff „Herr, schmeiß Hirn ra!".

Mit freundlichen Grüßen

Ihr W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

März 2016  >>

Wer zuerst kommt, gewinnt!

Wer in unserer schnelllebigen Zeit Erfolg haben will, der muss auf der Wellenhöhe mitschwimmen und nicht im Wellental.

Die Industriegeschichte unseres Landes hat, nach dem Kriege viele Firmen von kleinen Anfängen zu extremer Größe wachsen sehen. Denken wir an die Firma Grundig, an die ganze Rundfunk- und Fernseh-Industrie und die Fotoindustrie. Auch internationale Konzerne, wie Microsoft, IBM, Nokia und HP haben wir auf einsamen Höhen gefeiert und jetzt sind alle leider ins Tal hinabgerutscht.

Gründe dafür sind nicht die hohen Arbeitskosten, die Gewerkschaften und andere Institutionen, sondern dass das Management den Trend der Zeit verschlafen hat. Da hilft es gar nichts, wenn man die Lieferanten bis aufs Blut knebelt, um noch bessere Preise herauszudrücken, oder schnell Fertigungsstätten in Osteuropa oder China eröffnet.

Hier ist das Management gefordert, um Trends zu erkennen, aus deutschen und internationalen Zeitschriften, auf Messen, evtl. Kongressen – dort, wo der Wettbewerb seine Neuheiten vorstellt oder Zukunftstrends besprochen werden. Ein gutes Beispiel fand ich kürzlich in einer Zeitschrift von der Firma Hekatron, die einen Prospekt unter der Überschrift „Flüchtlingsunterkünfte" herausgebracht hat und damit alle Produkte des Hauses anbietet, nämlich den Schutz der Wohnheime von Flüchtlingen durch Fernsehkameras, Brandmelder, Bewegungsmelder usw. um zu verhindern, dass diese Unterkünfte bereits vor dem Bezug abgefackelt werden. Das nenne ich Weitsicht und Gespür für die Zukunft. Damit möchte ich den alten Spruch „ITT = international traveling and talking" abwandeln in „ITL – nämlich international looking" oder einfach BENCHMARKING – über den Zaun des Nachbarn schauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr W. Endrich

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Herr Endrich Wolfgang Endrich

Februar 2016  >>

Alte Sünden verjähren nicht

Es gibt eine alte Management-Weisheit: Fehler des Managements wirken sich erst nach Jahren aus und rächen sich dann bitterlich. Es gibt viele Beispiele, wo sich Fehler schrecklich gerächt haben, denken wir nur an die Drogeriekette Schlecker. Ich meine in diesem Zusammenhang aber die vielen Fehler, die die Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf ihre Beziehungen zu befreundeten Ländern, vor allem unterentwickelten Ländern, in den letzten Jahrzehnten begangen hat. Wir haben einen Entwicklungshilfeminister, der seit vielen Jahrzehnten in der Welt herumreist, Entwicklungshilfen verspricht, aber auch Stahlwerke in Afrikanische Länder vermittelt hat. Und wir haben in fast allen Ländern dieser Erde diplomatische Vertretungen, die zwar in der Lage sind, schöne Parties zu schmeißen, aber offensichtlich nicht in der Lage waren, den Bundestagsabgeordneten, die auf ihren Lustreisen in der Welt herumkurven, die Probleme der einzelnen Länder wirkungsvoll zu schildern.

Wir sind eine der stärksten Wirtschaftsnationen dieser Welt. Wir haben es aber offensichtlich nicht verstanden, anderen, unterentwickelten, Ländern zu vermitteln, was man tun kann, um ebenfalls zu Wohlstand mit einer funktionierenden Wirtschaft und Verwaltung zu kommen. Und diese Versäumnisse haben wir jetzt schmerzhaft zu spüren bekommen. Hunderttausende von Flüchtlingen haben uns im letzten Jahr überschwemmt. Mit weiteren Menschenströmen ist zu rechnen. Und dies, weil sie durch die modernen Formen der Telekommunikation, sprich Handys und Internet, zum ersten Mal und bildhaft Kenntnis davon bekommen haben, wie „gut“ es uns geht und in welchem Wohlstand wir leben. Dies führt ganz selbstverständlich zu einer Begehrlichkeit und dem Wunsch, nach Deutschland zu gehen, sich Arbeit zu suchen und aus den ärmlichen Verhältnissen herauszukommen. Denken wir vorrangig an die Länder des früheren Ostblocks.

Jahrzehnte lang haben die Kommissare der EU verhandelt und geprüft, wie sie diese Länder in die EU einreihen können. Aus der Presse weiß ich nur, dass man in Rumänien die Regierung aufgefordert hat, die Korruption zu bekämpfen. Aber was hat man wirklich an Beratungsarbeit getan? Dass z.B. die beliebte Vetternwirtschaft ausgetrocknet wird und den Verantwortlichen, angefangen von den Präsidenten – trotz ihrer allgemeinen Unfähigkeit klargemacht wird, dass wesentliche Änderungen von Gesetzen, Schulausbildung usw. herbeigeführt werden müssen. Und als sie dann schlussendlich Mitglied der EU wurden, hat man sie vollgepumpt mit Geld, hat desinteressiert zugesehen, wie sich die Staatsverschuldung erhöht hat und EU-Gelder in dunklen Kanälen versickert sind. Deutschland hat viele fähige Beamte und Gott sei Dank, seit Bismarcks Zeiten, eine vernünftige, funktionierende Verwaltung aufgebaut. Wir haben ein duales Bildungssystem, wir haben eine effektive Finanzverwaltung, Sozialversicherungen und einen funktionierenden Beamtenapparat. Natürlich ist dieser zu groß, zu langsam und in vielen Fällen nicht effektiv genug, aber trotzdem – es sind die Strukturen da, mit denen Deutschland es geschafft hat, nach dem Krieg und der totalen Zerstörung wieder auf die Füße zu kommen und zu ihrer heutigen Stärke zu gelangen.

Leider haben die verantwortlichen Politiker aller Regierungen und Parteien versäumt, einmal nachzudenken, was passiert, wenn dieses extreme Wohlstandsgefälle immer größer und größer wird. Weil die Machthaber dieser Länder es auf Grund ihrer Machtspiele leider versäumt haben, sich mit der Wirklichkeit zu befassen, nämlich mit der Bevölkerung, und den wachsenden Bevölkerungszahlen und dem Anstieg der Jugendlichen Rechnung zu tragen, denn dann hätte man sehr wohl zu dem Schluss kommen können, dass dieses Fass eines Tages überläuft und zu einer Fluchtbewegung Richtung Deutschland führt – und dies ohne Kriege. Wenn heute eine deutsche Firma in Griechenland oder in Ostblock-Ländern eine Niederlassung gründen will, dann ist der Verwaltungsaufwand riesig. Selbst unsere Firma durfte erfahren, welcher Papierkrieg zu bewältigen ist, nur um eine lächerliche Vertriebsniederlassung zu gründen.

Schauen wir uns nur in den Mittelmeer-Anrainerstaaten an (Algerien, Marokko, Tunesien usw.), wohin die kontinuierliche Misswirtschaft geführt hat. Es ist kein Wunder, dass die Jugend in diesen Ländern im „Arabischen Frühling“ aufbegehrte, weil man in Zeiten der Telekommunikation und des Smartphones davon Kenntnis erlangt hat, wie gut es sich in Deutschland leben lassen würde.

Wir haben es versäumt, ein richtiges Bild von Deutschland im Ausland zu zeichnen, nämlich dass es auch hier noch viele Arme und Bedürftige gibt, die sich in unserer Wohlstandsgesellschaft allerdings verstecken und deshalb nicht in Erscheinung treten, beispielsweise in Berlin und anderen Städten, mit ihren Armenküchen, wo man Lebensmittel von den Händlern erbettelt, um diese kostenlos an Bedürftige abgeben zu können oder diesen wenigstens eine warme Mahlzeit am Tag zu spendieren. Es wäre meiner Meinung nach leicht gewesen, durch Beratungen, Hilfestellung beim Aufbau von Gewerbeschulen, Kleinbetrieben und Krankenhäusern eine Infrastruktur zu entwickeln, die der Bevölkerung Brot und Arbeit geben kann.

Ein einfaches Beispiel ist die Türkei, als man in den Jahren um 1960 zigtausende von Arbeitskräften nach Deutschland „importierte“, ohne daran zu denken, dass diese Arbeiter ja auch eine Familie haben und selbstverständlich mit ihrer Familie zusammenleben möchten. Erinnern wir uns an die Sonderzüge, die zu Weihnachten und Ostern prall gefüllt nach Italien oder Spanien unterwegs waren, weil hier die Entfernungen noch nicht so groß waren. Aber in die Türkei? Es gab den sogenannten „Autoput“, die Straße, auf der Tausende mit überladenen Pkws über die Feiertage zurück in die Türkei gefahren sind, aber trotzdem den Wunsch nach einer endgültigen Familienzusammenführung hatten. Die Gastarbeiter waren zwar wohlgelitten, um hier die Drecksarbeit zu leisten, aber die Familien, die nach und nach nach Deutschland kamen, wurden kaum integriert und die Angehörigen der ersten Generation sprechen heute oftmals noch kein Deutsch. Das gleiche passierte mit den Russlanddeutschen. Diese Versäumnisse der Bundesregierung und der Länderregierungen haben sich bitterlich gerächt. Es lebe der „Föderalismus“! Wir haben Parallelgesellschaften geschaffen, von denen wir bis heute kaum Kenntnis genommen haben.

Und so, wie wir in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland die echte Situation nicht zur Kenntnis genommen haben oder zur Kenntnis nehmen wollten, wird es wohl weitergehen. Eine Begrenzung auf 200.000 Einwanderer, wie dies Herr Seehofer will, Stacheldrahtzäune um die Länder ziehen, ist nach meiner Meinung wirklich ein Witz. Wir alle haben gejubelt, als wir die Mauer in Berlin weg hatten. Damals hat die DDR verhindert, dass 20 Millionen Deutsche vielleicht nach Westdeutschland kommen. Aber die Zigmillionen, die in Europa ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen und an den Grenzen stehen, jetzt durch Stacheldrahtzäune davon abhalten zu wollen, ist wirklich lächerlich. Wo bleibt bloß der Sachverstand unserer Regierenden? Wir haben zu viele Juristen in der Verwaltung, die nur über Gesetze nachdenken können, aber die wirtschaftlichen Zusammenhänge langfristig leider gar nicht überblicken oder überblicken wollen. Als die EU unter Führung der deutschen Regierung in dem kleinen Griechenland einigermaßen vernünftige Verhältnisse herstellen wollte, wurden wir als Nazi-Deutschland und Frau Merkel in SS-Uniform in den Zeitschriften verunglimpft. Und so wird es weitergehen und der Zustrom aus den Südländern, einschließlich Afrika, wird anhalten, wenn wir nicht endlich beginnen, „gutwilligen“ Ländern zu helfen (aber nicht als Schulmeister) ihre Strukturen zu verändern und die Regierungen, die keine Begeisterung zeigen, durch geeignete Maßnahmen zu zwingen, Veränderungen in ihren Ländern herbeizuführen, damit der Wunsch nach Auswanderung überhaupt gar nicht entsteht. Warum ging es so schnell, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, als Herr Putin die Krim okkupierte?

In dieser Hinsicht habe ich nur einen Wunsch in diesem Jahr – dass unsere Regierenden endlich mit dem kleinkarierten Parteiengezänk aufhören und beginnen nachzudenken, wie die Welt im Jahre 2020 oder später aussehen könnte, ohne dass es noch nötig wird, dass Flüchtlinge versuchen, über unsere Grenzen zu stürmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr W. Endrich

In eigener Sache: In der Zeit zwischen dem 8. Februar bis zum 8. April wird die Zeitschrift „Elektronik Journal“ eine Wahl des „Managers 2015“ im Bereich Mittelständische Distributoren durchführen. Wir haben unsere Geschäftsführerin, Frau Dr. Christiane Endrich, nominiert und würden uns freuen, wenn Sie an dieser Wahl teilnehmen würden unter www.elektroniknet.de/mdj . Alles weitere erfahren Sie über diese Internetadresse.

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Herr Endrich Wolfgang Endrich

Januar 2016  >>

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, es gibt mich noch! Auf Grund von zahlreichen Zuschriften zu meinem letzten Leitartikel möchte ich auch im Jahr 2016 versuchen, das Zeitgeschehen aus meiner Sicht zu kommentieren.

Zu allererst aber wünsche ich Ihnen für das ganze Jahr 2016 von Herzen alles Gute und Gesundheit, Mut und Durchsetzungswillen. 

Und damit wäre man zum Jahresanfang bereits im politischen Bereich. Um das Maß der Dinge voll zu machen, haben jetzt auch noch der Iran und Saudi Arabien, aus angeblich religiösen Gründen, alte Streitigkeiten aufgenommen, die aus dem Jahre 700 rühren, als es um die Nachfolge des Propheten Mohammed ging und der eigentliche Nachfolger, ein Schwiegersohn von Mohammed, von einer Gruppe getötet wurde. Seither gibt es im Islam zwei Gruppen: Sunniten und Schiiten. Im Iran wird mehr der schiitische Glaube gepflegt, im Irak, in Saudi Arabien und Syrien der sunnitische. Um die Sache so richtig anzuheizen, hat deshalb der saudische König zuerst einmal einen iranischen, also schiitischen, Prediger enthaupten lassen, weil er angeblich kritische Äußerungen über die saudische Herrschaft geäußert hat. In Wirklichkeit geht es um die Vorherrschaft in diesem Gebiet und man muss befürchten, dass der Konflikt nicht auf diplomatischem Wege geschlichtet werden kann, sondern leider zur Waffe gegriffen wird. Und dann kann man darauf warten, bis die ersten Flüchtlinge wieder bei uns Zuflucht und Asyl suchen. Aber vorerst profitieren wir noch von den niedrigen Ölpreisen, mit denen Saudi Arabien den Irak vom Ölmarkt fernhalten will. 

Das zweite große Thema Asylanten/Kriegsflüchtlinge oder wie man sie bezeichnen will, hat uns auch über die Feiertage in Deutschland heftig beschäftigt. Der Zustrom wurde geringer, hat aber nicht aufgehört. Politiker versuchen nun mit Zahlen zu jonglieren, wie viele Asylsuchende, oder Flüchtlinge, man in Deutschland integrieren könnte. Zu diesem Thema fand ich in der Tagespresse eine interessante Zahl: Der BDI, Bundesverband der Deutschen Industrie, nannte eine Zahl von 600.000 offene Stellen, in die man Flüchtlinge integrieren könnte. Das Hauptproblem besteht wohl in den fehlenden Sprachkenntnissen. Hierzu fand ich noch eine interessante Zahl, und zwar aus Baden-Württemberg: Hier hatten zum 31. August 2015 rund 40.000 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Trotzdem konnten die Baden-Württembergischen Unternehmen mehr als ein Drittel der ausgeschriebenen Lehrstellen nicht besetzen. Ganz dringend sucht man Auszubildende im Gastgewerbe, im Bäckerei- und Metzgereigewerbe und im Handwerk. Aber auch im Handel blieben sehr viele Stellen unbesetzt. Wie viele offene Lehrstellen mögen es deshalb im Bundesgebiet sein?

Nachdem auch viele Asylsuchende im jugendlichen Alter von 18 bis 25 Zuflucht suchen, wäre es doch sicherlich eine vernünftige Maßnahme, diese Stellen vorrangig mit jungen Asylsuchenden zu besetzen. „Sprache lernen durch Arbeit“ könnte die Devise sein – wären da bloß nicht die zahlreichen administrativen Hindernisse. Am Anfang gilt zunächst ein generelles Arbeitsverbot. Ab dem vierten Monat dürfen Asylbewerber nur arbeiten, wenn eine sogenannte „Vorrangprüfung“ der Arbeitsverwaltung ergeben hat, dass sich für den Job kein Deutscher oder EU Bürger findet. Erst ab dem 15. Monat entfällt dieser „nachrangige Arbeitsmarktzugang“ wie es im Behördendeutsch heißt. Vielleicht wäre es wirklich an der Zeit, dass die Verwaltung über ihren Schatten springt und kurzfristig jungen Asylsuchenden diese Ausbildungsmöglichkeiten anbietet. Damit wären manche Konflikte in den Asylantenheimen von selbst gelöst, und sollten sie eines Tages wieder zurück in ihre Heimat gehen, hätten sie einen soliden Beruf erlernt!

Zu den Silvester-Unruhen am Kölner Hauptbahnhof fällt mir nur eine Frage ein: Warum kann man nicht ein generelles Alkoholverbot für Asylsuchende verhängen? Soweit mir bekannt, ist im Islam der Alkoholgenuss streng verboten. An Tankstellen, Märkten und anderen Handelsstätten, müsste man sich von den Alkohol Kaufenden den Ausweis zeigen lassen. Bei deutschen Jugendlichen unter 18 wird es ja auch gefordert. Ferner könnte man die wichtigsten Paragraphen des Grundgesetzes, sowie generelle Verhaltensregeln bundesweit in einem Merkblatt in den arabischen Sprachen erstellen und den neueintreffenden Flüchtlingen zur Kenntnis bringen. In ihrer Heimat waren sie im Schutz, aber auch unter der Beobachtung ihrer Familie und hätten sicherlich nicht gewagt, Frauen oder Mädchen anzugreifen oder unsittlich zu belästigen. Zumindest Prügelstrafen der Verwandten wären die sofortige Konsequenz gewesen. Nachdem die Bekleidung unserer Damenwelt hier im Westen etwas freizügiger ist, wäre es dringend notwendig, allen männlichen Flüchtlingen klar zu machen, dass es sich nicht um Freiwild und Prostituierte handelt, sondern dass dieses unsere Lebensart ist, der man sich unterzuordnen hat. Der Kulturschock den jeder bekommt, sobald er in unserem Land eintrifft, ist sicherlich sehr groß, aber es sollte doch möglich sein, jedem, der lesen und schreiben kann, klarzumachen, dass er hier Sitten und Gebräuche zu beachten hat, und dass wir seinen Aufenthalt bei uns nur bei Beachtung dieser Vorschriften und Gebräuche garantieren können. Und für die Analphabeten wäre es eine gute Gelegenheit, Schreiben und Lesen zu lernen!

Herzlichst,

Ihr W. Endrich

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Herr Endrich Wolfgang Endrich

Dezember 2015  >>

Das Jahr 2015 – ein Jahr, auf das ich gerne verzichtet hätte

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Jahr 2015 war für uns leider durch Katastrophen gekennzeichnet. Es fing damit an, dass am 07. Januar mein Schwiegersohn, Herr Dr. Mathias Würth, plötzlich und unerwartet verstorben ist und meine Tochter, Frau Dr. Christiane Endrich, mit zwei unmündigen Söhnen, Gesellschafterin und Geschäftsführerin unserer Firma, plötzlich alleine dastand.

Ein Aufgeben in dieser Situation stand außer Frage. Aber wie sollten wir das Problem, d.h., meine Tochter, zuständig für den Vertrieb und meine Frau als Finanzdirektorin, die Firma weiterführen? Ich selbst war seit 5 Jahren aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Nach einer längeren und intensiven Suche nach einem neuen technischen Kopf für unsere Firma fanden wir Herrn Dipl.-Ing. Martin Kuntzer, der am 01. Oktober in unsere Firma eintrat und damit als der technische Kopf diese schmerzliche Lücke wieder aufgefüllt hat.

Aber es war nicht nur das persönliche Schicksal, das unsere Firma und unsere Familie sehr unerwartet getroffen hat. Denken Sie nur an die Schlagzeilen in den Zeitungen in Hinblick auf die Griechenland- Krise. Unser Volk war gespalten in Befürworter, weitere Milliarden nach Griechenland zu schicken oder Griechenland aus der EU zu verabschieden. Dank Frau Merkel und ihrer Mannschaft hat man letztendlich eine Lösung gefunden, die mit mehr oder weniger Abstrichen derzeit zu funktionieren scheint.

Kaum hatten sich hier im Blätterwald die Wogen geglättet, kamen immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan und im Schlepptau auch Flüchtlinge aus Serbien, Kroatien und Albanien in immer größeren Zahlen nach Deutschland, um dort um Asyl zu bitten, einen sicheren Unterschlupf vor dem Bombenterror in Syrien zu finden, aber sicherlich auch um letztendlich Brot und Arbeit hier in Deutschland zu finden.

Nun hatten wir schon mehrere Einwanderungswellen in Deutschland zu verzeichnen, allerdings aus ganz anderen Gründen – denken wir nur an die vielen Einwanderer aus Polen, die im 19. Jahrhundert dringend als Arbeitskräfte im Ruhrgebiet benötigt wurden und sich sehr schnell integriert haben. Schimanski ist heute ein guter deutscher Name und in den Fußballmannschaften sind ebenfalls Deutsche mit polnischem Ursprung zu finden. Darüber redet heute keiner mehr.

Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg kamen mehrere Millionen Flüchtlinge aus Polen, dem Sudetenland und den anderen ehemaligen deutschen Gebieten zu uns. Sie kamen völlig mittellos und wurden zwangsweise aus den Ostblockländern ausgewiesen. Auch sie hatten unsägliches Leid erfahren und kamen nun mittellos nach Westdeutschland, und zwar in ein zerstörtes Land, wo die Städte in Trümmern lagen, die Fabriken entweder zerstört oder die Werkseinrichtungen demontiert und nach Frankreich, England und Russland geschafft worden waren. Aber es waren Deutsche, die die deutsche Sprache fließend beherrschten und den christlichen Religionsgemeinschaften angehörten. 

Es wurde die Wohnungsbewirtschaftung eingeführt, um diese Flüchtlingsfamilien zwangsweise in freistehende Wohnungen und Häuser einzuweisen. Wohl dem, der in Westdeutschland noch Familienangehörige hatte, zu denen er sich flüchten konnte. Da ich selbst als Flüchtling mit meiner Familie das Sudetenland, die heutige Tschechei, verlassen musste, weiß ich, wie schrecklich diese Umsiedelungsaktionen waren. Da der Staat diese extreme finanzielle Belastung nicht allein schultern konnte, wurde als sog. Lastenausgleich auf jeden Grundbesitz Hypotheken eingetragen, die die Haus- und Grundbesitzer im Westen noch jahrelang abzubezahlen hatten.

Dank der unermesslichen Schaffenskraft des gesamten Volkes glückte uns ein Wiederaufbau der Städte, neue Fabriken sind aus Ruinen entstanden, es wurden viele neue Betriebe gegründet, die sofort Arbeitskräfte benötigten. Das deutsche Wirtschaftswunder hatte seinen Lauf genommen und dank der eingeführten Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard konnten die Lebensmittelkarten und die Reichsmark 1948 abgeschafft und durch die Deutsche Mark ersetzt werden. Es waren harte Zeiten, aber man kann sagen, dass die ältere Generation unter uns, soweit sie noch lebt, mit diesen gigantischen Problemen auf erstaunliche Weise fertig geworden ist. Man sprach von dem „German Wonder“ und wurde bereits in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts vom Ausland beneidet. 

Aber jetzt kamen Fremde zu uns, die allergrößte Anzahl spricht kein Deutsch, und wie und wo sollte man diese enormen Flüchtlingsströme unterbringen. Auch noch im November 2015 kamen täglich Tausende von Flüchtlingen aus diesen Ländern. Frau Merkel versicherte uns, „dass wir das schaffen“, doch in den letzten Monaten wurden daran doch Zweifel laut und es wird nach Lösungen gesucht, wie man diese Zuwanderung kanalisieren oder abstoppen kann. Diese Frage ist und bleibt so lange ungeklärt, wie in Syrien von syrischen, russischen, amerikanischen, englischen und französischen Bombern Städte in Schutt und Asche gelegt werden und ein Ende dieses unseligen Krieges nicht abzusehen ist.

Die Ursachen für diese Flucht sind sehr vielschichtig. Wir haben es heute sowohl mit politischen Gründen zu tun, denn Herr Assad in Syrien will nicht zurücktreten, als auch als Folge des Irak-Krieges mit religiösen Zwistigkeiten, die zwischen Schiiten und Sunniten aufgewärmt und durch eine völlig falsche Politik, hervorgerufen durch den damaligen Präsidenten im Irak, der die Schiiten bevorzugte, noch geschürt wurden. Unter dem früheren Diktator Saddam Hussein waren es dann die Sunniten, die bevorzugt wurden. Der angrenzende Iran und die arabischen Länder, vor allem Saudi Arabien verwendeten ihre Ölmilliarden ebenfalls dazu, diesen Glaubenskrieg in Syrien anzuheizen, obwohl vorher, vor dem sogenannten arabischen Frühling, in Syrien alle Religionen, muslimische und christliche, friedlich nebeneinander lebten. Eine Parallele dazu bietet der Krieg, der in Jugoslawien stattgefunden hat, als Serbien Restjugoslawien unter seine Staatsmacht zwingen wollte.

Und dann kam als dritte Katastrophe der Terror hinzu, durch den der IS, der islamische Staat und seine Kalifen, durch Gräueltaten an der Bevölkerung und vor allem durch Terroranschläge an Macht und Einfluss gewinnen will. Es ist nicht nötig, auf die Einzelheiten und die weiteren Gründe für diese aktuelle Situation einzugehen, aber Terror durch Anschläge, wie sie angeblich im Namen von Allah erfolgt sind, sind für uns alle so gefährlich wie ein Krebsgeschwür, das sich kaum beherrschen lässt. 

Das Traurige dabei ist, dass auch junge Menschen aus Deutschland und Frankreich oder insgesamt aus westlichen Ländern dieses Terrorregime des IS attraktiv finden, als Selbstmordattentäter unschuldige Bürger unserer Länder (siehe Frankreich) töten oder in Syrien ganze Volksstämme, wie z.B. die Jesiden, auslöschen. Und das sind nicht nur türkisch oder algerisch stämmige Menschen, die sich der Illusion hingeben, dass man die Welt nach ihren Gesetzen verändern könnte. Leider sind es auch deutsche Mitbürger, die offensichtlich nicht kapiert haben, aus welchen geordneten Verhältnissen sie eigentlich stammen. Der Islam selbst ist sicherlich eine friedliche Religion, aber die Exzesse, die wir jetzt zu verzeichnen haben, sind durch nichts zu rechtfertigen. Hier geht es um einen Angriff auf unsere Freiheit, unsere im Grundgesetz verbriefte Meinungsfreiheit, die heute von vielen von uns leider viel zu wenig geschätzt wird.

Es geht uns deutschen Bundesbürgern gewisslich gut! Natürlich haben immer welche zu klagen, aber wir sollten uns alle dringend im Klaren sein, was wir zu verteidigen haben, nämlich unsere Freiheit in der Meinung, in unserem Leben, in unserer Religionsausübung. Und Toleranz auszuüben gegenüber denen, die nicht unbedingt unsere Meinung vertreten.

Ich möchte als freier Bürger von meinen Grundrechten Gebrauch machen dürfen und nicht wegen meiner Meinungsäußerung eventuell ins Gefängnis wandern. Lassen Sie uns alle in der Familie, im Freundes- und im Bekanntenkreis diese Freiheit verteidigen und alles dafür tun, dass wir in Freiheit und Frieden leben können ohne Angst zu haben, dass wir in der U-Bahn oder auf dem Weihnachtsmarkt durch irre geleitete Menschen in die Luft gesprengt werden. Aber es sollte jedem klar sein, dass es absolute Sicherheit nicht gibt. Sicherheit und Freiheit gibt es leider nicht gleichzeitig. Es lebe die Freiheit!

Ihr W. Endrich

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Herr Endrich Wolfgang Endrich

November 2015  >>

Neuer technischer Direktor bei Endrich

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab dem 01. Oktober 2015 mit Herrn Dipl.-Ing. Martin Kuntzer die Position des Technischen Direktors wieder besetzen konnten. 

Herr Kuntzer übernimmt die bisherigen Aufgaben von Herrn Dr. Würth im Bereich Marketing, d.h., er übernimmt die Leitung des kompletten Produktmanagements. Er wird unsere bestehenden Hersteller und Produktlinien betreuen und den Ausbau der internationalen Geschäftsbeziehungen vorantreiben sowie die Aufnahme neuer Produktlinien und Hersteller begleiten. 
Durch sein Studium der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik hat Herr Kuntzer einen fundierten technischen Hintergrund. Er bringt außerdem Marketingerfahrung durch seine Zeit bei den Herstellern NEC und Bourns mit sowie langjährige Distributionskenntnisse, die er sich durch seine Tätigkeit bei Arrow-Spoerle und Avnet-EBV aneignen konnte. Zuletzt war H. Kuntzer als Geschäftsführer bei der Fa. Mersen tätig. Mit dieser weitgefächerten Expertise ergänzt er unser Team perfekt und wird die erfolgreiche Entwicklung der Firma Endrich begleiten und vorantreiben. 
Wir sind überzeugt, dass wir mit Herrn Kuntzer einen ausgezeichneten und hochqualifizierten Ansprechpartner im Bereich des Produktmanagements bei Endrich gefunden haben und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. 
Mit freundlichen Grüßen Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH

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Fr. Endrich und Herr Kuntzer

Oktober 2015  >>

Unser Produkt des Monats - Infrarot-Array-Sensor GRID-EYE

• Infrarot-Array-Sensor GRID-EYE zur kontaktlosen Temperaturmessung
• Array aus 8 × 8 Thermopile-Elementen
• Temperatur- und Formmessung von bewegten und statischen Objekten
• Bis zu 10 Bilder/s über digitalen I2C-Ausgang
Panasonic - Innovative Sensor-Technologien

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GRID-EYE