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Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH kooperiert mit AUDAX Electronics und LEDiL  >>


Nagold, 4. Februar 2020  * * * Der Design-In Distributor Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH kooperiert mit den zwei Lichtspezialisten: AUDAX Electronics und LEDiL.

AUDAX Electronics – 2012 in Brasilien gegründet – entwickelt und produziert hochwertige LED-Beleuchtungslösungen für eine Vielzahl von Anwendungen im Innen-, Außen- und Gartenbeleuchtungsbereich. AUDAX passt sein Portfolio an Light Engines kontinuierlich auf die neuesten SMD-Technologien von Nichia, Cree, Lumileds und Osram an. Neben den Standard LED Zhaga Platinen (z.B. 280 x 20 mm, 560 x 20 mm)  bietet Audax auch kundenspezifische Lösungen an.

LEDiL ist einer der führenden Zulieferer für Optikprodukte. Das Unternehmen bietet eine breite Palette innovativer LED-Optiken (Linsen und Reflektoren) mit sehr guter Abstrahlcharakteristik und guter Qualität.

Gemeinsam präsentieren die drei Unternehmen Lichtlösungen für  Beleuchtung der Premiumklasse in den Bereichen Einbauleuchten, Aufbauleuchten und Pendelleuchten. Die Audax Light Engines in Kombination mit den LEDiL Daisy Linsen erzielen dabei eine sehr gute Lichtbrillanz ohne Blendwirkung. Dieses sogenannte “Dark Light“ ist dabei so diskret, dass die Lichtquelle kaum wahrgenommen wird und so das Wohlbefinden am Arbeitsplatz erheblich gestärkt wird.

Die Light Engines sind in verschiedenen Bauformen (z.B. quadratisch 62 x 62 mm oder linear 1140 x 20 mm) und verschiedenen Weißtönen erhältlich.


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Sabrina Neumann
Fon: +49 7452 908
s.neumann@endrich.com

Hochstrom-SMD-Gleichtaktfilter mit hoher Impedanz von ABC-ATEC  >>


Nagold, 30. Januar 2020  * * * Der taiwanesische Hersteller ABC-ATEC stellt eine neue Serie von Hochstrom-SMD-Gleichtaktfilter vor. Diese Filter bieten im Vergleich zu den Vorgängermodellen eine höhere Gleichtakt-Impedanz und eine höhere Rauschunterdrückung. Aufgrund der kleinen Baugröße eignen sich die Filter gut in Anwendungen mit einer hohen Dichte an Bauelementen bzw. in tragbaren Geräten, um Größe und Gewicht zu reduzieren. Die Gleichtaktfilter unterdrücken das Rauschen in Adapter- und Batteriezuleitungen und eignen sich für viele Applikationen. Sie sind nach AECQ200 qualifiziert und können dadurch im Automotive-Bereich eingesetzt werden.

Die Impedanz liegt bei der AQF1260-Serie bei 1kΩtyp.@100MHz, der Gleichstromwiderstand DCR bei max. 14 mΩ und der maximale Gleichstrom IDC bei 6A. Typische Anwendungsgebiete sind in Scheinwerfern in der Automobilindustrie, bei der Rauschunterdrückung in Gleichstrom-Gleichtakt-Reduktionsschaltungen, in audiovisuellen Systemen sowohl im Konsumgüter- als auch im IT-Bereich und generell in der industriellen Automatisierung.

Die Hochstrom-SMD-Gleichtaktfilter sind bei Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH erhältlich.

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SMD Vibrationsmotoren von Boalong  >>


Nagold, 08. Januar 2020  * * *  Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH vertreibt SMD Vibrationsmotoren des chinesischen Herstellers Boalong. Die kleinste Ausführung dieser Motorentypen hat eine Baugröße von 3,7 x 2,7 x 9,5mm und ist daher für den Einsatz in Wearables sehr gut geeignet.

Das Produktportfolio von Baolong beinhaltet nicht nur einen sehr kleinen SMD Motorentyp wie den BLT-3211H, sondern bietet zusätzlich mit dem BLT-4315B -  der mit zwei Rotationsgewichten ausgestattet ist - einen sehr starken Vibrationsmotor an. Wer nach einem Motor mit niedriger Spannung sucht, findet im  BLT-5513 mit seinen 1.3 oder 3 VDC genau das Richtige.

Die Motoren können direkt auf die Leiterplatte montiert und verlötet werden. Sie halten aufgrund des Einsatzes von Hochtemperatur-Materialien bis zu 3 Reflow-Vorgänge in der automatisierten Produktion stand. Eine sehr gute Zuverlässigkeit im Temperaturbereich von -40°C bis +80°C bzw. -30°C bis +70°C zeichnet die Komponente aus.

Einsatzmöglichkeiten sind in Smartphones und anderen Kommunikationsgeräten sowie für die E-Call-Erzeugung mit Vibration als Rückmeldung. Weitere Anwendungsgebiete sind die stille Alarm- und Sicherheitskommunikation und als Vibrationsfeedback in Industriesteuergeräten. Im Automotive Bereich werden die Motoren zur haptischen Rückmeldung in Lenkrädern verbaut.


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Baolong SMD Vibrationsmotoren


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Bettina Lerchenmüller
Fon: +49-8106-24 72 33
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Endura™ MEMS-Oszillatoren von SiTime  >>


Nagold, 16. Dezember 2019  * * *  Die Endura™ MEMS-Oszillatoren von SiTime zeichnen sich durch ein exaktes Timing in extremen Umgebungen und bei rauen Betriebsbedingungen aus. Sie sind unempfindlich gegen Luftströmung, Temperaturschwankungen, mechanische Erschütterungen sowie Schock, Vibrationen und elektromagnetische Störeinflüsse.

Die Oszillatoren werden über einen Frequenzbereich von 1 bis 725 MHz werksseitig programmiert. Ein On-Chip-Regler macht ein externes LDO überflüssig. Der integrierte MEMS-Resonator ist quarzfrei und weist damit eine extrem geringe Alterung auf. Das Bauelement besitzt eine geringe Masse und ist für den maximalen Betriebstemperaturbereich von -55°C bis +125°C ausgelegt. Die Beschleunigungsempfindlichkeit liegt bei 0,004 ppb/g und die Vibrationsfestigkeit bei 70g. Der Oszillator kann einem Schock von 30.000g ausgesetzt werden.

Aufgrund ihrer Robustheit sind die Endura™ MEMS-Oszillatoren für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt geeignet. Typische Applikationen der GNSS Technologie sind in Drohnen und Satelliten sowie in der Feldkommunikation, Fahrzeugkommunikation und der Telemetrie.

Erhältlich sind die Oszillatoren bei Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH.

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Endrich_SiTime_Emerald ©Andrey Armyagov – stock.adobe.com & Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH


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Emerald Plattform™ von SiTime  >>


Nagold, 16. Dezember 2019  * * *  Quarzbasierte MEMS-Oszillatoren sind empfindlich gegen Umgebungsstörungen wie Temperaturänderungen, Vibrationen und Erschütterungen. Das führt häufig zu Beeinträchtigungen und Ausfällen in der Telekommunikation oder in Netzwerken. Dadurch können missionskritische Dienste wie Fahrerassistenzsysteme empfindlich gestört werden. Die Bauelemente müssen besonders geschützt und abgeschirmt werden, was einen zusätzlichen hohen Entwicklungsaufwand bedeutet.

Die Emerald Plattform™ Stratum 3E OCXOs von SiTime ist unempfindlich gegen Umwelteinflüsse wie Luftstrom, schnelle Temperaturänderung, Vibration, Schock und EMI und verringert die Systemgröße, da weniger unterstützende Komponenten und Abschirmungen notwendig sind. Synchronisationsfehler werden minimiert. Die in den Baugrößen 9x7mm, 14x9mm, 20x13mm und 25x22mm erhältlichen Komponenten können direkt gegen die eingesetzten Quarzoszillatoren getauscht werden. Die Plattform ist im Frequenzbereich 1 bis 220 MHz programmierbar. Zur Rauschfilterung sind LDO’s integriert.

Typische Applikationen sind in 4G/5G Netze, SONET/SDH Stratum 3E, in IEEE 1588 Boundary Clocks und Grandmasters, Macro Base Stationen, Carrier Class Routern, Optical Transport, Digital Switching und Synchrones Ethernet.

Der Vertrieb erfolgt über Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH.

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Endrich_SiTime_Emerald ©Sashkin – stock.adobe.com & Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH


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Kleines Front-End-Modul für GPS und Galileo  >>


Nagold, 16. Dezember 2019  * * *  Front-End-Module (FEMs) kombinieren Leistungsverstärker (PA), rauscharme Verstärker (LNA) inkl. Filter, HF-Schalter und Anpassungsschaltungen in einem einzigen Gehäuse und reduzieren so die Kosten und den Platzbedarf der Applikation. Die sehr kleinen Front-End-Module integrieren verschiedene weitere Funktionalitäten und werden für drahtlose Anwendungen wie GPS (GNSS) LTE, Wi-Fi und Bluetooth eingesetzt. Neben der Kosten- und Platzersparnis können diese Produkte auch die Gesamtperformance des Systems mit niedriger Rauschzahl, reduzierter Stromaufnahme und weniger externen Komponenten verbessern.

Das FEM TN0175A-B1397 von TaiSaw Technology (TST) ist geräuscharm, besitzt eine hohe Linearität über den gesamten Frequenzbereich und eine hohe Out-Band-Unterdrückung. Ein Hochleistungs-Pre-SAW-Filter und ein Low Noise Amplifier (LNA) sind integriert. Das Bauelement wird in einem sehr kleinen 1,5 x 1,1 mm SMD-Gehäuse geliefert. Es deckt den gesamten Frequenzbereich von 1.189MHz bis 1.254MHz ab und ist somit für den Einsatz in GPS/GNSS-Funkempfängern, globalen Navigationssatellitensystemen (GLONASS), Navigationsgeräten, Wearable/Healthcare Geräten und Smartphones geeignet. Es kann im erweiterten Temperaturbereich von -40°C bis +105°C betrieben werden.

Der Vertrieb erfolgt über Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH.



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Neue PAN1740A Bluetooth® 5.0 Low Energy verfügbar  >>


Nagold, 9. Dezember 2019  * * *  Das PAN1740A ist eine optimierte Version des PAN1740. Es zeichnet sich durch eine reduzierte Boot Time aus und unterstützt bis zu 8 Verbindungen. Dadurch ist eine größere Flexibilität bei der Entwicklung neuer Applikationen gewährleistet. Das Produkt verfügt über einen voll integrierten Radio Transceiver und einen Baseband Prozessor für Bluetooth® 5.0 Low Energy.

Das Modul kann als eigenständiger Anwendungsprozessor oder als Data Pump in gehosteten Systemen verwendet werden. Es ist für Remote Control Units (RCU) optimiert, die sowohl Sprachbefehle als auch Bewegungs- bzw. Gestenerkennung unterstützen. Die integrierte Audio Unit (AU) bietet eine einfache Schnittstelle für MEMS-Mikrofone über PDM, externe Codecs über PCM / I2S und eine Sample Rate Converter-Einheit.

Die Bluetooth Low Energy-Firmware enthält die L2CAP-Service-Layer-Protokolle, Security Manager (SM), Attribute Protocol (ATT), das Generic Attribute Profile (GATT) und das Generic Access Profile (GAP). Alle von der Bluetooth SIG veröffentlichten Profile sowie weitere benutzerdefinierte Profile werden unterstützt. Der Transceiver ist direkt mit der Antenne verbunden und entspricht vollständig dem Bluetooth 5.0-Standard. Das PAN1740A verfügt über dedizierte Hardware für die Link-Layer-Implementierung von Bluetooth Low Energy- und Schnittstellen-Controller für erweiterte Connectivity-Funktionen sowie über eine vorprogrammierte BT / MAC Adresse und eine programmierbare ARM CORTEX M0 CPU. Ein autonomer BTLE Betrieb ist möglich. Das Modul ist in einem kleinen 9,0 x 9,5 x 1,8 mm SMD-Gehäuse mit Antenne verbaut, benötigt nur wenige μA im Energiesparmodus und verfügt über eine integrierte Abschirmung gegen elektromagnetische Störungen.

Der Vorgänger PAN1740 hat den gleichen Formfaktor und ist kompatibel mit dem SDK. FCC-, IC- und CE-Zulassung sind in Vorbereitung.

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PAN1740A


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Den passenden LED-Treiber auswählen in 'elektoniknet.de' 13.08.2018  >>


Beim Design von Solid-State-Beleuchtungen verdient der LED-Treiber sorgfältige Beachtung, denn er stellt ein kritisches Element dar. Er ist nämlich nicht nur für die Stromversorgung der LEDs zuständig, sondern bietet ihnen auch Schutz vor der Netzwechselspannung. Die vielen Faktoren, die ausschlaggebend für die Wahl des LED-Treibers sind, reichen von den elektrischen Kenndaten über die Steuerungsmöglichkeiten bis zu weiteren Features. Deshalb gibt es bei der Treiberwahl einiges zu beachten.

Die elektrischen Kenndaten sowie die Leistung stehen im Fokus der ersten Überlegungen eines Entwicklers. Die erste Entscheidung bezieht sich darauf, ob die LED im Konstantstrombetrieb (Constant Current, CC) oder Konstantspannungsbetrieb (Constant Voltage, CV) verwendet wird. Die Stromversorgung der LEDS in vielen Solid-State-Beleuchtungen erfolgt mit einem geregelten Strom, weshalb ein Konstantstrom-Treiber notwendig ist   ...

Weiterlesen unter https://www.all-electronics.de/den-passenden-led-treiber-auswaehlen/

Beispiel für die serielle Verdrahtung mit einem Konstantstrom-Treiber Beispiel für die serielle Verdrahtung
mit einem Konstantstrom-Treiber

Elektromechanische Eingabesysteme - aber welche? in 'elektoniknet.de' 16.06.2018  >>


Mensch-Maschine-Schnittstellen

Eingabesysteme gibt es zuhauf. Neben herkömmlichen Tastaturen stehen heute diverse elektromechanische Lösungesansätze zur Wahl. Doch nicht jedes Eingabesystem ist für jeden Einsatzfall gleichermaßen geeignet.

Geht es um Eingabesysteme oder Mensch-Maschine-Schnittstellen, so stehen Touchscreens derzeit klar im Fokus. Trotz ihrer Vorzüge ist eine Tastatur für viele Applikationen nach wie vor die bessere Alterna­tive. Und auch bei Tastaturen gibt es zeitgemäße Lösungen jenseits der herkömmlichen Tastatur, wie man sie von Desktop oder Laptop her kennt.

Touchscreens indes bieten gegenüber elektromechanischen Eingabesystemen den Vorteil, dass ihre Lebensdauer nicht vom Verschleiß elektromechanischer Kontakte abhängt. Auch unter Gesichtspunkten wie Design und Hygiene ist es hochinteressant, wenn das Eingabesystem nach außen abgeschlossen ist, zum Beispiel vollflächig durch Glas. 

Doch nicht jede Applikation benötigt eine echte Touch-Bedienung. Je nach Anwendungsfall ist diese auch gar nicht erwünscht, da ein echtes taktiles Schaltgefühl in Form von Druckpunkt und Hub nicht darstellbar ist. Gerade wenn keine kognitive Bedienung möglich ist, sind daher herkömmliche elektromechanische Lösungen die erste Wahl. Aber was ist eigentlich »herkömmlich«? Unter diesem Begriff fasst man in erster Näherung Tastaturen aus Einzelkomponenten (diskreten Tasten) und Flacheingabesysteme (Folientastaturen, Silikonschaltmatten) zusammen.  ...

Weiterlesen unter https://www.elektroniknet.de/elektronik/distribution/elektromechanische-eingabesysteme-aber-welche-154541.html

Elektromechanische Eingabesysteme © Shutterstock

Die Steuerzentrale eines Aufnahmestudios
besteht zum Teil noch aus komplexen Tastenfeldern

Die Wahl der richtigen Taktgeber für die Fahrzeug-Vernetzung in 'Elektronik Praxis' 24.04.2018  >>


Auf dem Weg zum vollautonomen Fahrzeug werden eine immer höhere Rechenleistung und immer mehr Sensoren benötigt. Dabei wird jedoch oft unterschätzt, welch wichtige Rolle Taktbausteine spielen.

Autonome Fahrzeuge stützen sich auf Kameras, LiDAR, Radar und andere Sensoren, um die Insassen sicher durch die Straßen zu steuern. Diese Sensoren generieren eine gigantische Menge an Daten, die in eine Motorsteuerungseinheit eingespeist werden, die auf Basis von Echtzeitinformationen kritische Entscheidungen trifft. Um die Sensoren mit der „Entscheidungs-Einheit“, der ECU (electronic control unit) zu verbinden, setzen viele Designer auf 10-G-, 40-G- und 100-G-Ethernet, was einen low-jitter Oszillator unverzichtbar macht, der den anspruchsvollen Bedingungen innerhalb eines Autos gerecht werden kann.   ...

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93xx Serie Die SiTime 93xx Serie: optimiert für
Automotive-Ethernet/ADAS-Systeme
(Bild: © folienfeuer- stock.adobe.com)

Sprung in die Professionalität in Electronics Sourcing Deutschland, Ausgabe März/April 2018, S. 23  >>


Lange fand „Bluetooth Smart“ vor allem in Brustgurten und Pulsuhren für Sportler Verwendung, jetzt hat diese Schnittstelle den Sprung in „echte“ medizinische und industrielle Anwendungen geschafft. Dank der möglichen Datenraten von Bluetooth Smart, die im Standard 5.0 bis zu 2 Mbit/s Brutto betragen, sowie der Vielzahl an „Applikationen“, die sich auf dem GATT-Layer befinden, ist diese Technologie jetzt auch im Industriebereich und in Smart-Home-Anwendungen gefragt. Dies insbesondere da, wo im industriellen Bereich Daten ausgelesen werden müssen oder Zustände per Sensoren abzufragen sind.

Ebenso interessant ist sie für Komfortsteuerungen Heizungen, Klimaanlagen oder auch in Schwimmbädern. Eine Besonderheit der Technik ist die Möglichkeit, innerhalb von 3 ms Daten zu senden. Zum Vergleich: Das Standard-Bluetooth 2.1EDR benötigt hier bis zu 100 ms. Der Mehrwert von Bluetooth-Smart-5.0 gegenüber dem Seriellen Port Profil von Bluetooth 2.1 liegt sicherlich darin, dass eine Punkt-zu-Multipunkt-Verbindung erstellt werden kann, womit Applikationen wie das Kalibrieren von Steuerungen und Sensoren bei minimalem Stromaufwand möglich sind. Vor allem das „Bluetooth Mesh for BLE“ verspricht hier noch mehr funktionale Anbindungen einerkomplexen Sensorik an die zentrale Steuerung. ...

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PAN17x

MEMS-Oszillator oder Quarzresonator? in 'all-electronics.de' 20.03.2018  >>


Viele Gründe für den Oszillator

Fast jedes elektronische System benötigt einen Taktgeber. Quarz (XTAL)-Resonatoren sind dafür häufig die beste Lösung. Allerdings bieten Oszillatoren, die einen Resonator mit einem Oszillator-IC zu einem kompletten integrierten Taktgeber kombinieren, im Vergleich zu Quarzen mehrere Vorteile. Diese Vorteile werden durch die MEMS-Timing-Technologie weiter ausgebaut.

Oberflächlich betrachtet könnte das Design von Oszillatoren mit Quarzkristallen einfach erscheinen, besonders wenn man deren ausgereifte Technologie bedenkt. Aber es gibt eine Vielzahl von Entwurfsparametern, die es zu berücksichtigen gilt, wenn ein Quarz an eine Oszillatorschaltung angepasst wird. Dazu zählen die Schwingungsimpedanz (ESR Equivalent Series Resistance), der Resonanzmodus, die Ansteuerleistung und der negative Oszillatorwiderstand, der ein Maß für die Oszillatorverstärkung ist. Zusätzlich müssen die Lastkapazität für Parallelresonanz berücksichtigt und ein Auge auf die parasitären Kapazitäten durch Leiterkarte, Anschlussleitungen sowie des angesteuerten ICs geworfen werden. All diese Faktoren haben Einfluss auf die Oszillatorschaltung, deren Einschwingverhalten und exakte Mittenfrequenz. Da eine Oszillatorschaltung eine enge Anpassung des Resonators an die Oszillatorschaltung erfordert, können die Quarzhersteller den sicheren Start (Anlauf) des Quarzes nicht garantieren. Im Gegensatz dazu bieten Oszillatoren eine vollständig integrierte Lösung. Der Oszillatorhersteller passt den Quarzresonator an die Oszillatorschaltung an und erspart somit dem Entwickler diese Tüftelei. Da die Abgleichfehler eliminiert werden, wird der Start des Oszillators durch den Hersteller Sitime (Eigenschreibweise SiTime) garantiert. Kurzum, Oszillatoren sind eine Plug-and-Play-Lösung, die das Systemdesign stark vereinfacht. ...

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Sitime_MEMS Sitime-Oszillatoren umfassen einen MEMS-Resonator
und einen Oszillator-IC, die Kombination ergibt
ein aktives Bauelement.(Bild Sitime/Endrich)

Falko Neubert von Endrich im Gespräch auf 'all-electronics.de' 16.03.2018  >>


Im Interview erklärt Falko Neubert, Chief Technology Officer bei Endrich, was den Distributor ausmacht, warum man sich für die Ausstellung von Displays entschieden hat und wie sich Endrich in Zukunft entwickeln möchte.

http://www.all-electronics.de/falko-neubert-endrich-interview/

Falko Neubert von Endrich im Gespräch

Widerstände für rauhe Umgebungen in 'Elektronik Praxis' 06.03.2018  >>


Neue hochohmige Materialien, die Anpassung des Patterns sowie präziseres Trimmen eröffnen neue Einsatz­möglichkeiten für Dünnschicht-Chip-Widerstände.

Für Anwendungen in der Automobilelektronik, Medizintechnik oder Mess- und Prüftechnik werden hochpräzise und zuverlässige Widerstände benötigt. Gerade wenn die Widerstände zusätzlich harschen Umweltbedingungen ausgesetzt sind, eignen sich hierfür Dünnschicht-Chip-Widerstände, denn sie verfügen über exzellente elektrische Eigenschaften und eine hohe thermische Langzeitstabilität.

Diese Widerstände bestehen aus dünnen, metallischen Schichten, die meist durch Sputtern abgeschieden werden. Die Schichtdicken liegen in der Größenordnung von zehn bis wenigen hundert Nanometern. Die elektrischen Eigenschaften der Dünnschicht-Chip-Widerstände sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Bei Metallen, die im Dünnschicht-Verfahren durch Sputtern zu einer Schicht geformt werden, ist der spezifische Widerstand keine reine Materialkonstante, sondern abhängig vom Abscheideprozess, dem Untergrundsubstrat und der Schichtdicke.  ...

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Dünnschicht-Widerstände Dünnschicht-Widerstände:
Beispiel eines fertigen Produkts. ( Bild: Endrich )

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