Endrich.News

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September 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: 5-in-1 Combo Antenna Series “Diamond” – for rough environments

FEATURES:

  • Low profile
  • Dimensions: 200 x 100 x 31 mm
  • 5 in 1 antenna (2x 5G / LTE, 2x WiFi MIMO, 1x GNSS L1 / L2 / L5 / L6)
  • Screw-mount installation
  • Ultra reliable (salt spray, UV, humidity resistant)
  • IP67
  • Operating temperature: -40 °C to +105 °C
  • Cable and connector customization possible

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September 2021

Juli / August 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: Pressure Sensors and Transmitters from Micro Sensor

FEATURES:

  • Basic piezoresistive pressure sensors ranges from 70 mbar to 1000 bar
  • Small size pressure sensors diameter ranges from 12.6 mm to 19 mm
  • Anti-corrosive pressure sensors diaphragm can be tantalum, titanium, hastelloy C
    and stainless steel 316 L
  • Differential pressure sensors from 350 mbar to 35 bar is an OEM silicon pressure sensor
    based on piezoresistive principle
  • Pressure transmitters ranges from 70 bar to 1000 bar, outputs analog 4 mA – 20 mA DC
    and voltage signals 0 V – 10 V, 0.5 V – 4.5 V, 0 V – 5 V, 1 V – 5 V are possible
  • Differential pressure transmitters for low range pressure measurement for air and gases

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Juli 2021

Juni 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: The new powerful PICOCORE™ with I.MX8M plus CPU

FEATURES:

  • NXP i.MX8M Plus ARM® Cortex®-A53 Quad@1800 MHz & ARM® Cortex®-M7@800 MHz
  • Neural Processing Unit (NPU)
  • WLAN / BT 5.0 LE
  • 2D, 3D and Video Hardware Acceleration
  • Display Interface MIPI-DSI, LVDS, HDMI
  • Operating Temperature up to -40°C to +85°C
  • Available until minimum 2035

Elektronik – reader´s selection "Distributor of the Year 2021"
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Juni 2021

Mai 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: WiFi Enabled Radar Sensor OPS243-C-FC-WB

FEATURES:

  • Complete radar system on a single board
  • 1-100 m detection range
  • Narrow 20° beam width (-3 dB)
  • WiFi/BTLE interface
  • Simple API connects easily to PC, Android, Raspberry Pi, embedded processor
  • FCC/IC regulatory modular certification)
  • Low power operation (0.1-1.8 W)
  • Wide input voltage range (5-24 V)
  • Reports motion, speed, direction, and range

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Mai 2021

April 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: Tri Mode IoT Module 3BIG-MOD from Endrich

FEATURES:

  • LTE IoT gateway based on Fibocom MA510-GL-00 Tri Mode Module
  • Operating frequency LTE FDD CatM1: B1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B14/B18/B19/B20/B25/B26/B27/B28/B66/B85
  • Operating frequency LTE FDD CatNB2: B1/B2/B3/B4/B5/B8/B12/B13/B18/B19/B20/B25/B26/B28/B66/B71/B85
  • Operating frequency GSM/GPRS/EGPRS: 850/900/1800/1900
  • GNSS: GPS, Glonass, BeiDou0
  • Interfaces: UART (AT Communication), USB (FW Update)
  • Operating temperature: -40 °C to +85 °C

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April 2021

März 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: HIGH PERFORMANCE DIFFERENTIAL CRYSTAL OSCILLATOR

FEATURES:

  • Ultra Low Jitter Performance
  • Wide Operting Temp. Range up to -55 °C to +125 °C
  • Excellent High Frequency Stabilities over all Conditions
  • Differential Output: LCDS and LVPECL
  • Different Package Options 2520 ~ 7050
  • Enable / Disable
  • Stability Option: ±15 ppm to ±50 ppm
  • Popular Frequencies (100 MHz / 125 MHz / 156.2 MHz / 200 MHz / 212.5 MHz / 250 MHz / 312.5 MHz)

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März 2021

Februar 2021  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: SINGLE CHANNEL CAPACITIVE PROXIMITY / TOUCH CONTROLLER


FEATURES:

  • Integrated SAR user interface offering a simple GPIO output
  • Quick release detection – effectively prevent false triggers from remaining
  • Quick release sensitivity options
  • Wide range of control for sensing in high power RF environments
  • Pin compatible with devices of same package type (IQS229) DFN10, all ProxSense TSOT23-6 devices1, IQS211A WLCSP-8 device
  • 1.8 V (-2 %) to 3.6 V input voltage
  • Capacitive resolution down to 0.02 fF
  • Capacitive load capability up to 200 pF

Attention: The lead time for SiTime is now 28~20 weeks

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Februar 2021

September 2019  >>

Künftiger Wohlstand mit Abstrichen

Liebe Leserinnen und Leser,

Unsere aktuelle Presse, Fernsehen und Radio überschlagen sich geradezu mit schlechten Meldungen, Umsatzrückgang, Auftragsrückgänge, drohende Arbeitslosigkeit. Leider stimmt es, dass die Zukunftsaussichten unserer Wirtschaft für das kommende Jahr oder Jahre derzeit nicht besonders rosig sind. Die Gründe sind vielfältig. Einerseits ist es der unsinnige Zoll- und Wirtschaftskrieg, den Herrn Trump angezettelt hat, um seine amerikanische Wirtschaft auf Touren zu bringen und damit seine Wahlchancen zu verbessern.

Es gibt aber auch einige andere Gründe, dass unser Wirtschaftswachstum ins Stocken gerät. Sehr oft haben sich große Firmen auf ihren Erfolgen allzu lange ausgeruht und die Trends der Zukunft nicht realisieren wollen. Die Autoindustrie ist ein gutes Beispiel dafür. Aber auch die sogenannte Energiewende kann man nicht gerade als Erfolgsstory verkaufen, und dass gerade unsere Kinder uns zurück in die Realität rufen müssen, ist wirklich ein Armutszeugnis. Dass sich der Energiemix, weg von Fossilen Brennstoffen, zu Elektrizität und damit Strom aus Wind, Wasser und Solarzellen ändern wird, war schon lange zu sehen, nur hat man nicht die richtigen Konsequenzen daraus gezogen.

Auch die Frage der Stromspeicherung wird noch einige Probleme mit sich bringen, denn die Frage, ob man bei Batterietechnik bleibt oder auf Brennstoffzellen umstellt und damit auf Wasserstoff, dürfte noch heiße Diskussionen unter Fachleuten aufwerfen. Die Bedeutung der Brennstoffzellentechnologie wird immer Konkreter, denn Solarstrom über Elektrolyse in Wasserstoff zu verwandeln wird immer effektiver. Die Forschung hat Wege gefunden, Wasserstoff über Beigabe von Chemikalien zu neutralisieren, d.h. die Explosionsgefahr von Wasserstoff bei der Handhabung zu eliminieren, hat große Fortschritte gemacht.

Seit Jahren ist die Digitalisierung IOT, 5G-Netze das große Thema. Der Bundeswirtschaftsminister verspricht Fördergelder, wo immer es nötig sei. Ich hoffe, dass das Geld auch fließen möge, aber: Man will auch den Soli abschaffen, zigtausende Brücken müssen erneuert oder zumindest saniert  werden, das Eisenbahnnetz soll erneuert werden, aber die Überschüsse bei den Steuereinnahmen dürften in der nächsten Zeit drastisch zurück gehen. Dann haben wir noch die Forderung nach erhöhten Rüstungsausgaben und nicht zu vergessen die hohen Kosten für die Einstellung des Braunkohleabbaus und die noch unbekannten Kosten für  alle Maßnahmen, die zum Schutze der Umwelt geplant sind. Daraus folgt die einfache Frage: „Wer soll das be-zahlen?“ Werden die Versprechungen und geplanten Maßnahmen wiederum Sprechblasen werden? An guten Ideen hat es unseren Politikern noch nie gefehlt, aber leider an der Umsetzung. Vielleicht hat das Abkühlen der Konjunktur etwas Gutes für sich, dass schneller und radikaler ein Wechsel bei den Energieträgern erfolgt und unser Land hoffentlich dabei eine führende Rolle spielen kann.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Endrich News September 2019

Juli/August 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
3-65 W COST EFFECTIVE AD/DC OPEN-FRAME CONVERTER LO SERIES

FEATURES:
• Universal input: 85 – 264 VAC / 100 – 370 VDC (LO05: 165 – 264 VAC / 230 – 370 VDC)
• Operating temperature range: -25 °C to +70 °C
• High I/O isolation: 3000 VAC
• Regulated output, low ripple & noise
• Output short circuit, over current and over voltage protections
• LO15 / 30 / 45 /  65 series meet IEC / EN / UL62368 safety standards
• LO15 / 30 W series meets white goods requirements
• LO15 / 30 / 45 / 65 series have indicator lights

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Juli/August 2019

Juni 2019  >>

GEDANKEN ZUR WAHL DES EU-PARLAMENTS

Liebe Leserinnen und Leser,

70 Jahre Frieden, welche wunderbare Tatsache und 60 Jahre Europäische Union, das bedeutet freien, grenzenlosen, überschreitenden Verkehr, 60 Jahre problemloser Austausch
von Produkten der einzelnen Ländern. All dies waren Jahre der Prosperität und des Wohlstandes für alle angeschlossenen Länder. Unzählige Entwicklungsprojekte in den
einzelnen Ländern konnten finanziert werden, zum Wohle der beteiligten Länder. Dass dabei bei manche Milliarde in die Taschen Unberechtigter geflossen ist, ist traurig,
aber auch Wahrheit. Dass Parlament einmal im Monat nicht in Brüssel, sondern in Straßburg tagt, ist eine der Merkwürdigkeiten, sind Eigenarten, die man nicht unbedingt
verstehen kann. Diese Gemeinschaft der 27 Länder steht jetzt mit der Europawahl wieder auf dem Prüfstand. Wir EU-Bürger haben die Chance, ein neues Parlament zu wählen
und dabei unsere Zufriedenheit bzw. unseren Ärger über die Tätigkeit des bisherigen europäischen Parlamentes auszudrücken. Neben den etablierten bekannten Parteien,
versuchen eine Vielzahl von neuen Parteien einen Sitz in Brüssel zu ergattern. Viele von uns werden sich fragen, ob man überhaupt wählen soll, weil es ja doch nichts nützt
oder seinen Ärger durch die Wahl von radikalen Parteien zum Ausdruck zu bringen. Auch England, das eigentlich ausscheren möchte aus dieser Gemeinschaft, ist jetzt gezwungen,
nochmal an der Wahl teilzunehmen.

Wir alle sind uns in einem Punkt sicher, es muss sich in Brüssel einiges ändern. In den vergangenen Jahrzehnten wurden viele unnötige, kleinliche – ja fast dümmliche
Verordnungen geschaffen, über die man im Normalfall nur den Kopf schütteln kann. Eine der wichtigsten Forderungen von uns Wählern wäre deshalb, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und Nebensächliches den Länderparlamenten zu überlassen und wir Wähler müssen durch unsere Wahl der richtigen Abgeordneten dafür Sorge tragen, dass
wir wieder ein möglichst stabiles Parlament mit etablierten Parteien bekommen, wobei nationale Interessen möglichst nicht allzu deutlich auftreten sollten. Vor allem
müssen die separatistischen Tendenzen von Ländern wie Ungarn, Polen, Italien beendet werden.

Demokratische Gedanken und Wünsche von 300 Mio. EU-Bürgern werden auf üble Weise mit Füßen getreten, wenn die Pressefreiheit eingeschränkt wird. Demokratie und Machtstreben
vertragen sich nicht, und die Länder, die sich nicht an diese Spielregeln halten wollen, müssen mit energischen Mitteln wieder zur Räson gebracht werden.
Jeder, der Mitglied in einem Fußballclub oder Turnverein ist weiß, dass es Spielregeln gibt, an die sich jeder zu halten hat. Einige Länderpolitiker haben eine andere Meinung
und betrachten die EU als Milchkuh, die sie bedenkenlos melken können.

Als Bürger der EU würde ich mir wünschen, dass sich das neue Parlament vor allem um außenpolitische Fragen kümmert, denn was ist heute die EU auf dem Weltmarkt im Vergleich
mit den Wirtschaftsmächten wie die USA und China. Wir lassen es zu, dass China eine neue „Seidenstraße“ quer durch Europa bauen will, und wir haben kein Rezept, um etwas
Ähnliches zu planen. Jahrzehnte lang hat man zugesehen wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse dramatisch verschlechtert haben und die EU überflüssige Warengüter genau in
diese Länder liefert, um erfolgreich jeden Keim einer Industriealiserung zu zerstören! Wie oft zeigt sich noch ein kleinstaatliches Denken der einzelnen Mitglieds-länder,
rasche gemeinschaftliche Aktionen zu verhindern. Und das gefährlichste jetzt sind die politischen Strömungen von nationalistisch gesinnten Parteien, zusätzlich angeheizt durch
soziale Netzwerke, die das Misstrauen noch weiter schüren und die EU  als solches in Frage zu stellen. Es besteht Hochsaison für Skeptiker, Zweifler und totale Verweigerer.
Wir sollten die positiven Seiten der EU sehen, ohne die wir diesen Wohlstand, in dem wir heute leben, überhaupt nicht hätten. Deshalb ist es so wichtig, zur Wahl zu gehen!

           
Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Juni 2019

Mai 2019  >>

ENERGIESPAREN IM ALLTAG

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich ist es eine Schande, dass jetzt auch noch Kinder auf die Straße gehen müssen, um alle Verantwortlichen in der Regierung, im Bundestag, in den Länderparlamenten aber auch in der Industrie daran zu erinnern, dass unsere Energiepolitik und der Schutz der Umwelt in aller höchster Gefahr sind. Es gibt Millionen Stimmen, Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehkommentare, dass
eine Energiewende, d.h. ein Umschwung von Fossilen- zu den Natürlichenenergieträgern, dringend notwendig sei.

Wir reden und reden, aber seit der Reaktorkatastrophe in Japan hat sich eigentlich nicht allzu viel getan. Hoffnungsvolle Ansätze sind zwar sichtbar, aber nach wie vor wird viel zu viel geredet. Natürlich sind die Solardächer ein positiver Effekt, aber sie hätten nicht einen solchen Zuspruch erfahren, ohne die hohen Zuschüssen. Auch die Windenergie wurde eifrig gefördert, nur schade, dass die Nord- Südtrasse immer noch nicht besteht, damit der Strom von der Nord- und Ostsee in die großen Zentren des Stromverbrauchs, nämlich Süddeutschland, auch hin transportiert werden kann.

Diese Unsummen von Fördergeldern müssen natürlich refinanziert werden, in der Folge, dass unsere Energiepreise Weltweit mit an der Spitze stehen und deshalb das Energiesparen in der Industrie, in den Haushalten, zur Heizung der Wohnungen usw. dort ansetzt. Das wird zwar von jedem begrüßt, aber die Motivation entsteht nur durch den Druck durch die hohen Preise, die sich nur nach obenhin, bewegen.

Dass unsere Vorfahren sich am Lagerfeuer erwärmt und gekocht haben, ist mir verständlich, aber dass wir fossile Energieträger immer noch benötigen, um Elektrizität zu er-
zeugen oder sie direkt in Wärme umzuwandeln, ist doch eigentlich peinlich, wenn wir die Energie der Sonne  als „Hightechland“ nicht sinnvoll nutzen. Vor Jahren wurde ein Sahara Projekt groß gelobt, um in riesigen Feldern Strom zu erzeugen, was in einigen Ländern wie den USA auch teilweise passiert, aber die Verwirklichung blieb aus, weil der Transport des Stroms nach Europa offensichtliche Schwierigkeiten bereitete.

Allerdings lassen allerneueste Forschungsergebnisse hoffen: Nach der Umwandlung von Sonnenenergie in Strom, wird daraus Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators in eine gefahrlose Flüssigkeit umgewandelt. Diese soll dann, wie Rohöl, gefahrlos mit riesigen Tankschiffen nach Deutschland gebracht werden und erst im Motor wieder getrennt werden um schließlich als Wassertropfen durch den Auspuff abzufließen.

Auf dem Reißbrett klingen diese Lösungen wunderbar, aber bis zu ihrer Verwirklichung dürften einige Jahre bis Jahrzehnte in die Lande gehen. Nur weil unsere Kinder offensichtlich vernünftiger sind als wir Alten, denkt man ernsthaft darüber nach, wann Kohlekraftwerke, Braunkohlekraftwerke und Ölkraftwerke end-gültig abgeschaltet werden. Bis dahin heißt es einfach: Sparen,
sparen und nochmals Energiesparen.

Gerade deshalb sind neueste Systeme und Verfahren des intelligenten Energiemanagements und der Energieverteilung (SMART GRID) so wichtig und interessant. Und weil man elektrischen Strom nur über Batterien speichern kann, bilden beide Einheiten zusammen d.h. das intelligente Verteilungsmodul und die Batterie, ein äußerst effizientes Mittel, um Energie, z.B. Computern in Robotern und vielen anderen Anwendungsgebieten optimal zu verteilen.

Unsere beiden neuen Kooperationspartner, die Firma Olmatic und die Firma Jauch zeigen zu diesem Thema interessante Lösungen. Sehen Sie weitere Informationen im Inneren dieses Heftes.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Mai 2019

April 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
NEW TYPES OF RECTANGULAR SPEAKERS FROM CHINASOUND AND VECO

FEATURES:
• Wider frequency range and better sound, compared to other sound solutions
• Space saving shape & size
• Different impedances available
• Wide range of sizes available)
• Wire / connector assembly available
• Automotive specification available
• Expert advice & design-in support available

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April 2019

März 2019  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
NJR4234BW – the 24 GHz microwave distance measurement sensor module

FEATURES:
• 24 GHz microwave distance measurement sensor for stationary and moving objects up to 30 m for a pedestrian
• Antenna, microwave RF circuit, base-band IF circuit, MCU and also signal processing are integrated in low-profile package (38 x 38 x 4.2 mm)
• Low-power-consumptiont
• High sensitivity mobile object detection (patented technology)
• Distance measurement signal processing
• Automatic calibration and gain control
• Radio interference prevention
• UART interface and digital CMOS output

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März 2019

Januar 2019  >>

Ein herzliches gutes Neues Jahr!

Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst wünschen wir Ihnen ein herzliches gutes Neues Jahr. Mit viel Krach und Raketen haben wir das alte Jahr 2018 verabschiedet und das neue Jahr 2019 begrüßt. Die einen waren froh, dass sie es hinter sich hatten und die anderen schauten mit etwas bangen Blicken auf das kommende Jahr. Im Fernsehen und Zeitschriften überboten sich die Jahresvorausschauen, Prophezeiungen, Prognosen und trotzdem wissen wir alle nicht, was uns in diesem Jahr an frohen aber auch weniger frohen Neuigkeiten bewegen wird.

Eines ist uns klar geworden, der Wind in der Weltwirtschaft wird rauer. Deutschland hatte noch ein Wirtschaftswachstum von 1,5%, nicht schlecht, aber auch nicht Rekord verdächtig. Die Wirtschaftsforscher hatten ein besseres Ergebnis erwartet und unser Finanzminister Scholz hat einen Überschuss von über 10 Milliarden Euro erzielt, dies ist erfreulich.

Wir hatten einen langen Sommer mit großer Trockenheit und dadurch Verkehrsprobleme auf den Wasserwegen. Herr Trump will um alles in der Welt seine Mauer zu Mexiko aufbauen und hat uns mit manchen unverständlichen Reaktionen und Anordnungen überrascht, die den Welthandel erschweren werden. Auf der einen Seite will er sich aus der Weltwirtschaft zurück ziehen oder mit Ländergruppen neue Wirtschaftsabkommen abschließen, auf der anderen Seite bedroht der amerikanische Botschafter in Deutschland die Industrie mit Repressalien, falls die zweite Ostseegasleitung gebaut wird. Die Autoindustrie weiß auch noch nicht, ob es zu Einfuhrzöllen in die USA kommen wird und das Abstimmungsvotum des Britischen Parlaments mit der Niederlage von Frau May könnte uns als erstes Großereignis im Jahre 2019 Probleme bereiten. Die Ungewissheit über den Brexit ob er nun statt findet oder nicht, wird uns in diesen Tagen noch heftig beschäftigen.

Eines sollte uns klar sein, der Ton wird rauer und die Wachs-tumsraten werden künftig moderater ausfallen. Eine lineare Verlängerung der letzten Jahre sollte man besser nicht in Erwägung ziehen. Eine Rezession, dafür sprechen alle Anzeichen, sollte es in 2019 nicht geben, aber etwas Vorsicht ist sicherlich bei unseren wirtschaftlichen Handlungen angebracht. Ein wichtiges Ereignis wird sicherlich die Wahl zum Europaparlament sein und die Beteiligung und das Wahlergebnis spannend. Vom neuen Parlament wünschen wir uns mehr Aktivitäten im Außenbereich, aber weniger Regulierungen im EU-Bereich. Die Regulierungswut im Parlament muss gezügelt werden, damit der einzelne Bürger die Tätigkeit und den Sinn der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft akzeptieren und besser verstehen kann.

Meinen Wunsch an die Politiker wäre, mehr Praxisnähe zu praktizieren und sich auf die dringenden Probleme zu konzentrieren wie Digitalisierung, Altersarmut, Abschaffung des Solidaritätszuschlags, eine bessere Ausbildung unserer Kinder und verbesserte Vorbereitung auf den Wechsel ins Berufsleben wären notwendig. Das teilweise erschreckende Unwissen der Schulabgänger muss ein Ende finden. Arbeitslosigkeit lässt sich nur durch verbesserte Bildung vermeiden und an die Kultusminister der Länder geht der dringende Appell, in allen Bundesländern ein gleichmäßig hohes Bildungsniveau zu erzielen, denn das Nord-Süd-Gefälle zwischen den Schulen in Schleswig-Holstein und Bayern muss endlich überwunden werden.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Januar 2019

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