Endrich.News

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Aktuelle Situation  >>

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuell sich weltweit ausbreitenden COVID-19-Pandemie ist uns eine transparente und kontinuierliche Kommunikation mit unseren Kunden sehr wichtig.

Jeder Tag bringt momentan neue Regelungen und Veränderungen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist in unserem Unternehmen noch kein Verdachtsfall aufgetreten. Aus Verantwortung gegenüber unseren Kollegen und ihren Familien passen wir unsere Prozesse an. Viele unserer Mitarbeiter arbeiten nun von zu Hause aus; beantworten aber wie bisher Ihre Anrufe und Fragen und sind jederzeit beratend für Sie da. Sie erreichen uns natürlich auch weiterhin über unser Kontaktformular, per E-Mail oder auch telefonisch.

Wir haben uns in den vergangenen Wochen auf diesen Arbeitsmodus vorbereitet und können daher momentan alle laufenden Bestellungen und Aufträge ohne wesentliche Verzögerungen abwickeln. Allerdings ändert sich die Lage zurzeit sehr schnell. Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und halten Sie auf dem Laufenden.

Anbei noch ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie jetzt das Risiko einer möglichen Lieferverknappung aktiv minimieren können:

Umgehen Sie das Risiko steigender Lieferzeiten oder die Gefahr ein Projekt zu verlieren. Bestellen Sie vorausschauend oder für Ihr Lager. Wir können frühzeitige Bestellungen noch besser mit unseren Lieferanten abstimmen und Ihre vorgegebenen Termine noch besser einhalten.

Bei grösseren Mengen können wir Ihnen auch bessere Konditionen anbieten. Damit erhöhen Sie Ihren Gewinn!

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch für eine Beratung zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie gesund!

März 2020  >>

Liebe Leserinnen und Leser,

Früher brachten riesige Rattenschwärme Pest und Cholera, also schreckliche Epidemien, über Europa, die die Hälfte der Bevölkerung dahinrafften. Nun haben wir seit Anfang Februar das Chinesische Jahr der Ratte und wieder wütet eine Seuche in einem Land, diesmal China, und versetzt dort alle in Angst und Schrecken.
Dabei sollte das Jahr 2020 doch das Jahr des Wohlstands und des Reichtums werden; naja, man kann sich auch mal täuschen. Aber im Ernst: die Lage, in der wir uns derzeit mehr oder minder alle befinden, kann man nicht ernst genug nehmen. Die internationalen Verflechtungen aller Welthandelsländer in Bezug auf Warenaustausch, Tourismus, Flug- und Schiffsverkehr haben durch den Corona-Virus bereits bedeutende Umsatzein-bußen erlitten. Noch stehen viele Fabriken in China still, viele Chinesen, die über die Neujahrsfeierlichkeiten in die Heimat zu ihren Familien gefahren sind, müssen dort ausharren und dürfen nicht zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehren.
Nun könnte man sagen, China mit seinen hohen Wachstumsraten von 6 – 7 % pro Jahr kann das schon verkraften, wären da nicht die internationalen Verflechtungen z.B. in der Automobilindustrie, die viele Teile „outgesourced“ haben und verzweifelt versuchen, die benötigten Teile von anderen Lieferanten zu beziehen. Den Autobauer FIAT CHRYSLER traf es in Europa als Ersten, denn diese Woche musste er eines seiner Werke in Serbien mangels Lieferungen aus China vorerst schließen. Dies dürfte aber nicht die einzige Fabrik sein, die unter den Folgen der Epidemie zu leiden hat.
Auch unser Export nach Fernost ist ins Stocken gekommen und das betrifft nun ganz Europa und vor allem Deutschland. Die sowieso schon niederen Wachstumsprognosen dürften damit noch weiter nach unten gehen. Die Einzigen, die einen Vorteil daraus ziehen sind einige japanische Firmen, die Mundschutz, Verpackungen und medizinische Verbandsstoffe herstellen, deren Aktien um bis zu 500 % gestiegen sind. Und natürlich unsere Presse, denn da gilt: Bad news are good news.
Nur mit Kopfschütteln und ungläubigem Staunen kann man Informationen zur Kenntnis nehmen, dass viele deutsche China-Restaurants und ähnliche asiatische Geschäfte über Kundenmangel klagen, Da der Virus nur direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist jegliche Hysterie wirklich nicht angebracht. Leider wird nämlich vergessen, dass durch die Grippewellen, die hier jedes Jahr in schöner Regelmäßigkeit im Winter auftreten, bis zu zehnmal mehr Menschen ihr Leben verlieren als es jetzt der Corona-Virus vermochte.
Aber zurück zur Realität: Da alle Importeure, die mit China handeln, sehr genau wissen, dass während des Chinesischen Neujahrfestes ca. zwei bis drei Wochen nichts mehr geht, selbst keine Kommunikation mehr stattfinden kann, weil die Firmen geschlossen sind, hat sich Jeder einen kleinen, mittleren oder großen Vorrat an Produkten auf Lager gelegt, um jederzeit lieferfähig zu bleiben.
Auch unsere Firma hat vorgesorgt, dass unsere Kunden zu jeder Zeit mit elektronischen, elektromechanischen und optischen Bauelementen pünktlich beliefert werden können. Die meisten unserer Hersteller sitzen in Japan oder Taiwan und sind damit von der Lieferkrise überhaupt nicht betroffen. Dass man allerdings bei Widerständen nach wie vor 15 – 20 Wochen warten muss, war schon im letzten Jahr bestens bekannt. Auch bei Induktivitäten, Spezial-Widerständen und Elektrolyt-Kondensatoren sowie MLCC-Kondensatoren produzieren unsere Lieferanten in Japan und in Taiwan.
Bei Halbleiter-Produkten sehen wir derzeit überhaupt keine Versorgungsprobleme bzw. können wir mit Alternativ-Bauele-menten jederzeit helfen. Auch bei Leuchtdioden sollte es keine Probleme geben, da wir Alternativen anbieten können. Bei Sensorik-Bauelementen sehen wir überhaupt keine Probleme, da diese in Europa bzw. in Japan gefertigt werden. Deshalb sehen wir die derzeitige Versorgung unserer Kunden mit Bauelementen noch ziemlich gelassen entgegen.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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März 2020

Februar 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
PAN1780 – NORDIC IC BASED BLUETOOTH LE V5.0 MODULE

FEATURES:
• Surface mount type dimensions: 15.6 x 8.7 x 2.1 mm
• Nordic nRF52840 featuring ARM Cortex-M4F with 64 MHz
• Embedded 1 MB flash memory and 256 kB internal RAM
• LE 2 Mbps high-speed PHY, LE long range coded PHY
• Qualified Bluetooth mesh profile stack
• Chip antenna on board

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Februar 2020

Januar 2020  >>

WIR SIND NOMMINIERT! "Produkte des Jahres 2020"
Stimmen Sie jetzt ab für unseren interaktiven Spiegel in der Kategorie "Industrial & IoT"!
www.elektronik.de/pdj20

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Rückblick auf das Jahr 2019 ist zwiespältig. Es hat mich gefreut, dass die Energiewende endlich realisiert wird und wohl jeder Gutwillige kapiert hat, dass es mit unserer Erde bergab gehen wird, wenn wir nicht endlich Maßnahmen ergreifen, um der Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten. Auch wenn Deutschland angeblich nur 2% dazu beiträgt, nehmen wir in der Welt doch eine Vorbildfunktion ein. Dass es gerade eine 16-jährige Schülerin aus Schweden sein musste, die uns energisch auf Trab gebracht hat, ist zwar ein Trauerspiel, aber jetzt hat wohl auch der letzte Gutwillige auf dieser Erde begriffen, dass wir etwas tun müssen.Seien es die Plastiktüten, die wegfallen sollen, oder die Plas-tikflaschen, neue Katalysatoren, die die Dieselautos sauberer machen, eine zeitliche Festlegung wann der Braunkohle-Abbau eingestellt wird und noch viele andere Details. Wie so oft im Leben gibt es aber auch Übertreibungen im Überschwang der Gefühle, denn z.B. eine Heraufsetzung des Benzin- und Dieselpreises auf 2€ oder mehr pro Liter würde viele Bundesbürger sehr hart treffen. Leider hat die Bestandsaufnahme unserer Lebensumstände auch viele Fehler zu Tage gebracht, z.B. dass die Bundesbahn das Schienennetz und die Modernisierung in Richtung Digitalisierung sträflich vernachlässigt hat, dass wir extremen Wohnungsmangel gerade in den Ballungszentren haben, weil wir den sozialen Wohnungsbau seit Jahrzehnten vernachlässigt haben oder der Bau von neuen Windkraftanlagen dramatisch zurück gegangen ist, weil man die betroffene Bevölkerung nicht rechtzeitig und eingehend von der Notwendigkeit der Windkraftanlagen überzeugt hat und gerade dabei ist, dies durch die Festlegung des 1000 – Meter-Abstandes zwischen Windkraftanlage und erster Bebauung noch zu verschärfen. Wie so oft gilt der alte Spruch: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! Auch, dass die Landwirtschaft weniger Dünger verwenden soll, die Tierhaltung humanisiert wird, schnellstens neue Wohnungen gebaut werden, die Elektro-Mobilität schleunigst eingeführt wird, obwohl noch kein bundesweites Netz von Zapfsäulen vorhanden ist. Auch unsere Politiker sind alle dafür, dass ab sofort alles anders werden muss, dass sich der Staat zu verschulden habe, obwohl Milliarden Euro für geplante Bauvorhaben noch auf den Konten liegen, da die Planungen hinterher hinken, sei kurz erwähnt. Ich freue mich, dass wir keinen starken Konjunktureinbruch hatten, wie es viele befürchtet hatten. Auch der befürchtete und gefürchtete Brexit hat zum Glück noch nicht stattgefunden. Deshalb ist es auch äußerst schwierig, voraus zu planen und zu sagen was im neuen Jahr wohl passieren wird. Um ehrlich zu sein, wir wissen es nicht. Ein Blick in die Glaskugel bleibt uns verwehrt, deshalb sollten wir optimistisch sein und unsere Situation nicht unnötig schlecht reden. Aber eine Tatsache bleibt unweigerlich bestehen: nämlich den Schutz unserer Erde voran zu treiben, Sonntagsreden sind jetzt wenig hilfreich, wir müssen es energisch anpacken und jeder für sich seinen Teil dazu beitragen, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder in einer Welt leben können, die nicht extrem verschuldet ist, die lebenswert ist, nicht von Dürreperioden, Hochwasser und Ähnlichem unbewohnbar wird und Millionen von Menschen ihren Lebensraum verlieren, weil es sich darin nicht mehr wohnen lässt. Unserem Land ist es noch nie so gut gegangen wie heute, wir haben jahrzehntelang in Frieden gelebt und dass dies so bleiben möge, wünsche ich uns und unseren Nachkommen von ganzem Herzen für das kommende Jahr 2020.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Januar 2020

Dezember 2019  >>

We wish you all a Merry Christmas and a Happy New Year. Thank you very much for your trust and for further good cooperation.

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Dezember 2019

November 2019  >>

Endrich Group goes Social Media!

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November 2019

Oktober 2019  >>

Gedanken zur IAA

Liebe Leserinnen und Leser,

die Internationale Automobilausstellung hat in Frankfurt begonnen. Welche Freude in Lack und PS starken Autos und gleichzeitig der Irrsinn in den Zeitungen, dass SUV´s nicht mehr in Städten fahren sollten, nur weil es einen sehr tragischen Unfall in Berlin gab und Umweltverbände würden unseren Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten gerne ins Gefängnis stecken, weil er Gerichtsurteile zu Fahrverboten in Stuttgart noch nicht umgesetzt hat. Welch ein Irrsinn, mit dem wir täglich zu kämpfen haben! Die reumütige Automobilindustrie, kaum dass sie sich vom Dieselskandal erholt hat, überschlägt sich nun mit neuen E-Mobilen, größer, schöner, teurer, auch SUV´s und alle entweder mit E-Motor oder Hybrid.

Ist es wirklich die ehrliche Meinung der Automobilindustrie, dass das E-Mobil-Zeitalter jetzt angefangen hat oder nur ein Schuldeingeständnis, dass man sich viele Jahrzehnte auf den bisherigen Technologien ausgeruht hat und erst der Dieselskandal den schönen Träumen nach größer, schöner, schneller ein jähes Ende bereitet hat?

Ich bin der Meinung, wir sind gerade dabei, den nächsten Irrsinn einzuläuten, vor lauter Reue und praktiziertem Umweltbewusstsein verfällt man jetzt in einen neuen teuren Irrtum, den man noch bitter bereuen könnte. E-Autos sind erstes teuer! Schon ein Smart kostet über 20.000 Euro und selbst Kleinwagen sind nicht unter 30.000 Euro zu bekommen. Zweitens: sie haben eine begrenzte Reichweite von ca. 400 - 500 km. Für Außendienst Mitarbeiter, aber auch für Urlaubsfahrten ins Ausland sind diese Fahrzeuge völlig ungeeignet. Wenn es mehr KM-Reichweite geben soll, dann steigt der Preis für eine E-Batterie über 7000 - 8000 Euro! Je nach Typ kommt noch die lange Ladezeit hinzu. Sehr gut, werden die einen sagen, endlich eine Kaffeepause, aber ist dies wirklich notwendig?

Die flächendeckende Versorgung mit E-Tankstellen, auch im ländlichen Raum, wird noch Jahre dauern, von den immensen Kosten einmal abgesehen. Und selbst wenn alles jetzt so schnell mit der Umstellung von Diesel und Benzin auf E-Mobilität gehen sollte, sei die Frage erlaubt: Gibt es eigentlich genügend Batterien für die Millionen von Autos die man angeblich plant?

Ich frage mich, warum ist die Autoindustrie so zögerlich mit der Brennstoffzellen Technologie? Ich habe diese Frage schon mehrfach in diesen Beiträgen gestellt und einige Kritik einstecken müssen. Aber wenn die Möglichkeit einer noch besseren und vor allem billigeren Lösung besteht, sollten wir unser Gehirn nochmals einschalten. Auch hier einige Fakten: Haben wir genügend Strom zur Verfügung, wenn die Kohlekraftwerke stillgelegt werden und unsere Strompreise die höchsten in Europa sind! Die Investitionen in Windkraftwerke sind dramatisch zurückgegangen, da sich gerade die Umweltverbände nach wie vor negativ gegen die Stromleitungen von der Nordsee in den Süden sträuben und die „Verspargelung“ der Landschaft beklagen.

Fahrversuche mit der Brennstoffzelle gibt es seit über einem Jahrzehnt, offensichtlich positiv, sonst hätte man die Versuche schon lange eingestellt. Wasserstoff haben wir in unermesslichen Maße zur Verfügung, den Strom könnte man nachts billig in Wasserstoff umwandeln mit geringen Kosten und das vorhandene Tankstellennetz zusätzlich mit Wasserstofftanks versehen. Der Tankvorgang wäre auf wenige Minuten beschränkt und die Investitionskosten in die Infrastruktur würden dramatisch sinken. Die teuren Lithiumbatterien würden wegfallen und damit die Autopreise dramatisch sinken und viele andere Fragen z.B. nach der ausreichenden Rohstoffversorgung mit Lithium wären ebenfalls mit einem Schlag vom Tisch. Warum hat die Automobilindustrie nicht den Mut, einmal den „deutschen“ Weg zu gehen und federführend für die anderen Länder einen Weg der Vernunft zu gehen. Die Weichen für die Zukunft werden jetzt gestellt.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Oktober 2019

März 2018  >>

Ready for IoT!

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema IoT (Internet of Things) ist mittlerweile in aller Munde. Auch auf der diesjährigen Embedded World in Nürnberg war das Thema an vielen Ständen präsent. Immer mehr Applikationen sollen mit dem Internet kommunizieren können, dabei bekommen die verschiedenen Funktechnologien für die Unternehmen einen immer höheren Stellenwert.

Bei „echten“ IoT-Anwendungen werden Daten in die Cloud übertragen und dort gespeichert. Vor allem mittelständische Unternehmen tun sich allerdings schwer, eigene Cloudsysteme zu entwickeln oder zu supporten. Zudem rücken insbesondere Sicherheitsaspekte mehr und mehr in den Vordergrund. Somit ergibt sich für die Unternehmen eine weitere Herausforderung hinsichtlich einer sicheren und professionellen Cloudlösung, bei der die Applikationsdaten am Ende auch dem Kunden gehören und nicht dem Cloudbetreiber.

Endrich beschäftigt sich aus diesem Grund bereits seit langer Zeit sehr intensiv mit Lösungen auf diesem Gebiet. Dabei arbeiten wir mit spezialisierten Herstellern zusammen.

Im Bereich der Cloudanbindung greifen wir auf eine Cloudlösung zurück, deren Plattform in Deutschland gehostet wird. Dies ist in punkto Sicherheit maßgeblich, da im Bereich Datenschutz europäisches Recht gilt und zudem die Daten im Besitz des Kunden bleiben.

Auf der diesjährigen Embedded Word stellten wir verschiedene Anwendungsbeispiele vor, welche mit dieser Cloud arbeiten und mit Hilfe von verschiedenen Funktechnologien kommunizieren.

So wurde beispielsweise ein kleiner Roboter gezeigt (TJ Bot), welcher Fotos generiert und an eine Cloud sendet, welche wiederum mit Hilfe einer „Gesichtserkennung“ verifiziert, ob es sich bei dem Motiv um eine weibliche/männliche Person handelt, eine Gruppe oder ein Gegenstand fotografiert wurden. Das Ergebnis der Verifizierung wird zurück an den TJ Bot gesendet, der dann eine LED leuchten bzw. seinen Roboterarm winken lässt. Eine typische Anwendung hierfür sind Applikationen im Alarm- und Sicherheitssektor. Auch das Auslesen von mobilen Stationen oder Fahrzeugen bzw. das automatische Aufspielen von Firmware Updates sind mitdiesem Anwendungsbeispiel denkbar.
 
Das rege Interesse der Messebesucher für unsere ausgestellten Funkapplikationen und die vielfältigen Fragen hierzu zeigen uns, dass wir mit unseren Lösungsansätzen rund um das Thema IoT der richtige Partner für die Unternehmen sind und als ausgewiesener Design-In Distributor den Kunden die notwendige technische Unterstützung bieten können, die sie benötigen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Februar 2018  >>

Der Fisch stinkt immer zuerst vom Kopf!

Liebe Leserinnen und Leser,

Diese Plastik habe ich vor längerer Zeit gekauft, weil sie nach wie vor den Geist unserer Gesellschaft verkörpert. Wir haben eine Oberschicht, die sich durch Kungelei erfolgreich an der Spitze hält und dann eine breite Unterschicht mit fähigen jungen Leuten deren Aufstieg durch Kungeleien in "Hinterzimmern" jede Chance verbaut wird, aufzusteigen und an die Spitze zu kommen. Wir haben so viele traurige Beispiele, wo die Führung dringend abgelöst werden sollte, oder wenigstens durch jüngere Köpfe sukzessiv ausgetauscht werden sollte. Denken Sie an die FIFA, den IOC, den DFB, die Regierungen vieler Afrikanischer Länder, aber auch EU Länder und, wenn wir in Deutschland bleiben, unserer Volksparteien CSU, CDU und SPD. Und die Folgen davon sind verheerend. Vor den Wahlen wird dem Wahlvolk der Himmel versprochen, aber nach der erfolgreichen Wahl alles wieder schnell vergessen, was man einmal versprochen hat. Ein besonders trauriges Beispiel liefert uns jetzt Martin Schulz. Einst einer der zwei Spitzenleute in der EU, dann wie einst zu Zeiten der DDR, mit 100% gewählt und jetzt das unermessliche Schlamassel an der Spitze der SPD. Herr Schulz ist sicherlich ein Ehrenmann, der für seine mutige Entscheidung, zurückzutreten vom Vorsitz, von allen gelobt wird. Aber ob er die Qualifikationen hat, ein solches Amt erfolgreich auszufüllen, darüber kann man streiten.

Kennen Sie das "Peter Prinzip"? Laurenz J. Peter hat einmal gesagt, dass "in einer Hierarchie jeder Beschäftigter dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen, um sich dann krampfhaft an dieser Position festzuhalten". Gerade in der Politik müssen wir dieses leider viel zu oft feststellen. Aber auch im Management gibt es viele solcher tragischen Fälle. In der Folge, dass die Firmen entweder zusammenbrechen oder sich nur mit größter Not am Leben erhalten. Das ist zwar für die Firma und alle Beschäftigten tragisch, aber wenn ein ganzes Volk darunter leiden muss, dass die Spitzen der Parteien oder der Regierung nach dem Peter Prinzip besetzt wurden, dann ist es allerhöchste Zeit, energisch dagegen einzuschreiten und Abhilfe zu schaffen.

In der Bundesrepublik erleben wir gerade ein solches Trauerspiel, denn das Wahlergebnis der AfD wäre sicherlich anders ausgefallen, wenn viele Bundesbürger nicht aus Trotz, Verbitterung oder Enttäuschung die Krachmacher der AfD nicht gewählt hätten. Den jüngeren, fähigen Köpfen wird einfach der Aufstieg verwehrt, weil die alten Etablierten in "Hinterzimmern" dies erfolgreich verwehren.

Man sollte sich ein Beispiel an der Natur nehmen, wo bei den Bäumen die unteren Äste verdorren und durch neue Triebe aber erfolgreich die Pflanzen und Bäume wachsen. Wenn den Pflanzen aber die natürlichste Form der Verjüngung verwehrt wird, sterben sie ab.

Leider fehlen uns viele junge "Macrons" (Französischer Präsident), die es schaffen, an die Spitze zu kommen und dann das umzusetzen, was sie vor ihrer Wahl auch versprochen haben. Und Deutschland leidet derzeit leider viel zu stark unter dem "Peter Prinzip".

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Der Fisch ...

Januar 2018  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
DSL03-24 – DSL PROTECTION SOLUTION

The DSL03-24 provides ESD, EFT and surge protection for high-speed data interfaces. The transient voltage array, steering diode combination device meets IEC 61000-4-2 (ESD), IEC 61000-4-4 (EFT) and IEC 61000-4-5 (Surge) requirements. Available in the space-saving SOT-23-6 package configuration, this device is offered in 24 Volts with a Peak Pulse Power rating of 500 Watts for and 8/20 μs waveshape.

APPLICATIONS
• xDSL
• Portable Electronics
• SMART Phones

SOLUTION
• 1 x DSL03-24 in SOT-23-6 Package
• Stand-Off Voltage VWM: 24.0 Volts
• Breakdown Voltage VBmin: 26.0 Volts
• VC @ IP: 55 V @ 15 A
• Leakage Current IR: 0.1 μA
• Max. Capacitance: 5.0 pF

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DSL03-24

Dezember 2017  >>

Little Christmas

When the last Kalendersheets
flattern through the Winterstreets
and Dezemberwind is blowing
then is everybody knowing
that is it not allzuweit
she does come the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihr warm Stüble
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business,
kaufen this und jene thinks
and the churchturmglocke rings.

Manche holen sich a Tännchen;
when this brennt they cry “Attention”!
Rufen for the Feuerwehr:
“Please come quick to löschen her!”
Goes the Tännchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch!

In the kittchen of the house
mother make the Christmasschmaus.
She is working, schufts and bakes
the hit is now her Joghurtkeks
and the Opa says als Tester:
“We are killed bis to Sylvester”!
Then he fills the last Glas wine,
this is the Christmastime!

Day by day does so vergang
and the holy night does come,
you can think, you can remember
this is immer im Dezember!

Then the childrenlein are coming
candle-Wachs is abwärts running.
Bing of Crosby Christmas sings
while the Towerglocke rings
and the angels look so fine
well, this is the Weihnachtstime!

Baby-Eyes are kugelrund
the family feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum they’re hocking,
then nothing can them ever shocking.
They are happy, are so fine
this happens in the christmastime!

The animals all in the house,
the Hund, the Katz, the bird, the Maus,
are turning round the Weihnachtsstress
enjoy, this is an never ending mess
well they find Kitekat and Chappi
in the Geschenkkarton of Papi.

The family begins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum Song vom grünen Tannenbaum,
the Tränen rennen down and down
bis our mother plötzlich flennt:
“The christmas-Gans im Ofen brennt”!
Her nose indeed is very fine
ENDE OF THE WEIHNACHTSTIME!

Quelle unbekannt

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E-news Stern

November 2017  >>

Es ist zum Weinen!

Liebe Leserinnen und Leser,

Nach 4 Wochen Sondierungsgesprächen sind wir heute auf dem gleichen Stand wie direkt nach der Wahl! Und jetzt die tolle Idee Neuwahlen auszuschreiben. Dies ist doch wirklich ein Armutszeugnis für die jetzt gewählten Politiker! Es sei die Frage erlaubt, sollen wir Wähler nach dem Wunsch der Parteien wählen oder ist dies die einzigste Chance, innerhalb von 4 Jahren unseren Wählerwillen klar zum Ausdruck zu bringen. Was würde passieren, wenn man Neuwahlen hätte und das Ergebnis der jetzigen Wahl ziemlich genau entspräche? Vielleicht einige Stimmen für AfD noch mehr und dementsprechend bei den anderen weniger. Soll dann der gleiche Zirkus erneut von statten gehen? Dann doch lieber eine Minderheitenregierung, die sich im Vorfeld von Bundestagsentscheidungen die notwendigen Mehrheiten sucht. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir im Bundesrat diese Minderheiten für die große Koalition bereits haben und die Bundesregierung sich die jeweiligen Mehrheiten durch Einzelgespräche mit den Bundesländern suchen musste. Deshalb gibt es nach meiner Meinung nur 2 Möglichkeiten: entweder Tolerierung einer Minderheitenregierung oder aber ein erneuter Versuch, die Jamaika Koalition doch noch zum Leben zu erwecken.

Ob Herr Lindner von der FDP die alleinige Schuld am Scheitern dieser Verhandlungen trägt, können wir alle nicht beurteilen, denn wir sind nicht dabei gewesen und die Berichterstattungen der Tagespresse sind unterschiedlich und teilweise nicht objektiv.

Bevor sich die Parteien aber erneut auf ihre Parteiprogramme konzentrieren, wäre zuerst einmal zu prüfen, inwieweit diese Volkes Wille entsprechen. Und des Volkes Wille ist nun leider sehr stark, unerwartet stark, durch das Wahlergebnis der AfD zum Ausdruck gebracht worden. Deshalb wäre es vielleicht keine schlechte Idee, zuerst einmal zu fragen, inwieweit die AfD den Wählern genehme Programme vorlegte und sich dann zu überlegen, ob diese Punkte nicht auch ins eigene Programm passen würden. Aber natürlich dafür die eigene Partei Handschrift zeigen. Nicht jeder AfD Wähler war AfD Anhänger!

Wer jetzt nach Neuwahlen ruft, läuft doch Gefahr, dass der Wähler nochmals so wählt und dann wäre das Ergebnis wirklich eine Katastrophe. Warum sollte der Wähler jetzt seine Meinung ändern, nur um den zerstrittenen Politikern eine Freude zu machen? Ganz bestimmt nicht.

Dass zum Beispiel die Einwanderungspolitik in unserem Land nicht auf allgemeine Zustimmung trifft, dürfte bekannt sein. Vielleicht sollte man auch mal über Anreize nachdenken, damit die Migranten wieder in die eigenen Heimatländer zurückkehren und am Wiederaufbau ihrer Länder teilnehmen? Diese Kosten wären erheblich billiger als die entstehenden Integrationskosten. Oder durch massivsten Druck auf afrikanische Länder eine Änderung der dortigen politischen Verhältnisse zu erreichen. Schließlich haben die Großmächte Russland beispielsweise in Afghanistan oder jetzt in Syrien oder die USA in Panama durch militärisches Eingreifen versucht, die dortigen Regierungen zu stürzen. Ich weiß, dies sind nicht gerade christliche Gedanken, aber in den ländlichen und vor allem in den ostdeutschen Gebieten denkt man auch nicht gerade Grundgesetz konform und wehrt sich mit allen Mitteln gegen eine Überfremdung. Vernünftige Einwanderungsgesetze für die Bundesrepublik wären schon lange sinnvoll gewesen, wenn die Parteien nur ihr Ohr am Volkes Willen gehabt hätten. Dann hätte es die Ekszesse in Ostdeutschland, aber auch die vielen abgefackelten Wohnheime für Emigranten nicht gegeben. Und ob es dann die AfD überhaupt gegeben hätte, ist eine Frage, auf die niemand eine wirkliche Antwort weiß. Aber wenn eine große Anzahl von Bürgern zum Essen lieber Kartoffeln oder Spätzle wünscht und kein Couscous, oder wer trotz Religionsfreiheit (nach dem Grundgesetz) lieber Kirchtürme als Minarette sieht, gibt dem jetzt gewählten Politiker eine eindeutige Antwort auf die Frage, was des Volkes Willen ist und sollte nicht darauf bestehen, dass die Wahlergebnisse maßgeschneidert auf ihr Parteidogma zugeschnitten sind. Und keiner von uns käme derzeit auf die Idee, von Herrn Erdogan oder dem arabischen König zu verlangen, den Bau von Kirchen zu gestatten.

Ein anderer Punkt ist, dass wir dringend neue Arbeitskräfte brauchen, aber qualifizierte Emigranten mit einem gewissen Bildungslevel. Für unsere Industriegesellschaft, die über IoT und 4.0 redet und für die Digitalisierung der Wirtschaft, aber auch im Gesundheitswesen und Sozialberufen benötigt man keine Saisonarbeiter wie für die Spargel- oder die Erdbeerernte, sondern Mitarbeiter mit einer gewissen Qualifizierung für die neuen Berufe.

All dies sind Punkte, über die die Politiker intensiver nachdenken sollten, bevor sie sich auf ihr Parteiprogramm konzentrieren und auf Dogmen herumreiten. Man sollte Jamaika noch einmal eine ehrliche Chance geben.

Mit freundlichen Grüßen

W.ENDRICH

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

Oktober 2017  >>

IN MEMORIAM
Ursula Endrich
19.09.2017

Wir bedauern den allzu frühen Tod unserer Senior Chefin und Mitbegründerin unserer Firmengruppe, Frau Ursula Endrich.

Frau Ursula Endrich hat zusammen mit ihrem Ehemann, Wolfgang Endrich, unsere Firma 1976 aus allerkleinsten Anfängen heraus gegründet. Das bedeutete neben der Bürotätigkeit auch harte, körperliche Arbeit beim Versand unserer Produkte, wozu sie sich nie zu schade war.

Frau Ursula Endrich war vom Studium her Textilingenieurin, hat sich aber mit viel Ehrgeiz in das ihr unbekannte Gebiet der Elektronik und seiner Bauelemente eingearbeitet.

Mit dem Größerwerden unserer Firma übernahm sie die Aufgaben eines Controllers und die Leitung unserer Finanzabteilung, die sie mit Umsicht jahrzehntelang äußerst erfolgreich geführt hat.

Wir verlieren mit unserer Senior Chefin einen liebenswerten Menschen, der uns noch lange als Vorbild dienen wird. Fürsorglich hatte sie vor einem geplanten Urlaub alle nötigen Dispositionen getroffen, so dass der Übergang aller Geschäfte auf die jetzige alleinige Geschäftsführerin, Frau Dr. Christiane Endrich, reibungslos erfolgen konnte.

Wir werden diese herausragende Persönlichkeit und Unternehmerin vermissen und ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Geschäftsführung und Belegschaft
der Firmengruppe Endrich

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Frau Ursula Endrich Frau Ursula Endrich

September 2017  >>

Alles Diesel oder?

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn diese Zeilen geschrieben werden, sind die Ergebnisse unserer Bundestagswahl noch nicht bekannt. Aber ich bin sicher, die einen freut das Ergebnis, die anderen nicht. Einige haben es erwartet und die anderen sind zu Tode erschrocken. Dann beginnen die altbekannten Koalitionsverhandlungen – wer mit wem. Und dann beginnt das altbekannt Gekungel um Ministerposten. Und hier beginnt mein herzlicher Wunsch: Gott gebe uns sachkundige Minister. Nicht alt gediente Schlachtrösser, sondern Damen und Herren, die von dem Sachgebiet, das sie betreuen und verantworten sollen, auch eine Ahnung haben. Die letzte Regierung war nicht damit gesegnet! Bei ihrem Amtseid schwören die zukünftigen Mandatsträger ihre Tätigkeit zum Wohle unseres Volkes auszuüben – und nicht den Lobbyisten verpflichtet zu sein und alle alten Zöpfe abzuschneiden. Ein Beispiel wären Herr Macron in Frankreich. Nachdem die meisten von uns die Wahlprogramme sowieso nicht gelesen haben, wäre jetzt die beste Gelegenheit, kurzfristige Neuerungen durchzusetzen. Ein Beispiel wäre die Landwirtschaft, wo man die Düngung mit Nitraten unterbinden sollte, bei der Geflügelzucht strenge Maßstäbe an die Produkte zu legen, die die menschliche Gesundheit nicht negativ beeinflussen – sei es bei der Bekämpfung des Ungeziefers in den Ställen und bei den großen Tieren darauf zu achten, das keine Medikamente mehr verwendet werden, für die die Viren und Bakterien noch keine Resistenz entwickelt haben. Denn wenn diese jetzt in der Tiermedizin verwendet werden, verschießt man das letzte Pulver, das man noch für die Menschheit hätte, auf die der menschliche Körper noch anspricht. Viel zu viele Bakterien sind gegen üblichen Antibiotika bereits resistent und wirken nicht mehr.

Ein anderer Wunsch von mir wäre, dass man auf die Diesel Diskussion verzichtet und akzeptiert, dass wir Diesel noch viele Jahre benötigen und bei der E-Mobilität auf die richtigen Pferde setzen. Strom kann heute aus Braunkohle, Steinkohle, aus biologischen Abfällen, aber auch durch Windkraft, Wasserkraft, sowie Solarenergie gewonnen werden, zum Teil sehr teuer mit schädlichen Abgasen oder durch Windkraft und/oder Solarzellen. Wobei wir schon jetzt riesige Mengen an Strom exportieren, nur um diesen loszuwerden. Ferner gibt es zu den Lithium Batterien eine zweite sehr interessante Alternative – nämlich die Brennstoffzellen mit Wasserstoff. Erst kürzlich hat der Entwicklungschef von Daimler Benz laut einer Pressemitteilung verkündet, dass die Entscheidung, ob man sich mehr den Brennstoffzellen oder der Lithium Batterie zuwenden wolle, noch nicht entschieden sei. Aber Daimler will jetzt Hybridfahrzeuge herausbringen, die sowohl Lithiumbatterien als auch eine Brennstoffzelle enthalten. Denn wenn man sich für Lithium Batterien entscheidet, muss man wissen, dass dieses Material als Rohstoff nur selten zur Verfügung steht, aber Wasserstoff in unbegrenztem Umfange. Und Wasserstoff kann man nachts mit dem überschüssigen Strom problemlos herstellen. Aber es kommt jetzt vor allem darauf an, die richtige Infrastruktur zu wählen und darüber zu entscheiden. Wasserstoff lässt sich an jeder Tankstelle problemlos lagern, genau wie Gas. Eine zusätzliche Infrastruktur von Elektrotankstellen wird immense Summen verschlingen. Aber wir müssen uns jetzt entscheiden und unverzüglich handeln. Heute wissen viel zu wenige über die Alternativen zur Lithium Batterie und in Regierungskreisen scheint diese Botschaft überhaupt noch nicht angekommen zu sein. Derzeit gibt es auf dem Markt mindestens vier Steckersysteme aber keine Normung. Welcher Stecker gewinnt und mit welchem soll man dann das Auto aufladen können? Man bedenke den Kabelsalat auf den Gehsteigen, in Parkstraßen, wo Haus an Haus Autos auf der Straße parken und jeder abends sein Auto aufladen will. Schon allein der Gedanke daran lässt mich grausen.

Schon vor Jahren habe ich einmal den schwäbischen Dichter Gerhard Raff zitiert mit seinen Worten „Herr, schmeiß Hirn ra!“.Ich kann nur hinzufügen: Es wird allerhöchste Zeit!

Mit freundlichen Grüßen 

W. Endrich

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Herr Endrich neu Wolfgang Endrich

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