Endrich.News

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Mai 2022  >>

EINLADUNG ZUR EMBEDDED WORLD 2022 –
ENDLICH WIEDER LIVE IN NÜRNBERG

Besuchen Sie uns vom 21. – 23. Juni 2022 auf der embedded world Exhibition & Conference,
der weltweit führenden Fachmesse zum Thema Embedded Systems, in Nürnberg: Stand 1-460 in Halle 1.

Wir von Endrich, als Ihr Elektronik Design-In-Distributor, können durch unsere technische Expertise
und unser breit aufgestelltes Produktportfolio Ihre Applikation ganzheitlich verstehen. Dadurch
ermöglichen wir Ihnen eine Make-or-Buy Entscheidung, um Ihre Entwicklungszeiten zu verkürzen.

Wir laden Sie auch in diesem Jahr zur embedded world auf unseren Stand ein, auf dem sich alles
rund um das Thema IoT dreht. Unsere Themenschwerpunkte sind "Intelligent Connected Sensors",
"Data Visualization Gateway" und "Endrich Cloud Services". Hierzu präsentieren wir Ihnen
unsere neuesten Produkte.

Im Bereich "Intelligent Connected Sensors" zeigen wir in Live-Demos, wie mit den neuesten
LPWA-Technologien Cat-NB1, Cat-NB2, Cat-M1 und Cat-M2, aber auch mit Bluetooth BT5.1 Daten
schnell und sicher in die Cloud übertragen werden können.

Die sehr performanten Core i5 Touch PCs, i.MX8 Embedded Boards, die weißesten und schnellsten
E-Paper Displays sind nur eine kleine Auswahl an Produkten im Bereich "Data Visualization Gateway".

Mit den "Endrich Cloud Services" stellt Endrich dem Embedded Entwickler eine mehrschichtige
cloudbasierte Lösung von der Infrastruktur (IaaS) über die Plattform (PaaS) bis hin zum
Softwareservice (SaaS) zur Verfügung.

Für Ihren Messebesuch stellen wir Ihnen gerne eine kostenfreie Dauerkarte zur Verfügung.
Lösen Sie dazu einfach Ihren persönlichen Gutscheincode ew22466856
unter folgendem Link ein: embedded-world.de/gutschein

Wir nehmen uns Zeit für Ihre individuellen Bedürfnisse! Lassen Sie uns deshalb bereits im Vorfeld
einen Termin vereinbaren. Sie erreichen uns unter: embedded@endrich.com

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Endrich Team

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Mai 2022

April 2022  >>

FREUEN SIE SICH AUF UNSERE KOMMENDEN WEBINARE:

  • 27. April 2022:
    Hochpräzise Strommessung auf magnetischer Basis
  • 18. Mai 2022:
    ADAM TECH Pogo Pin / Magnetic Connectors / Modular Connectors
  • 13. Juli 2022:
    Maßgeschneiderte Lösungen rund um das Thema Displays,
    Touch und Embedded Systeme

ANMELDUNG UNTER: WWW.ENDRICH.COM/DE/EVENTS

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Endrich News - April 2022

März 2022  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH:
THE NEW ULTRA-LOW-POWER PICOCORE™MX7ULP

  • NXP i.MX 7ULP CPU, Ultra-Low-Power CPU
  • Single Voltage 5 V / 4.2 V for Battery
  • WLAN 802.11 ac, BT 5.0 LE
  • Linux Buildroot, Yocto
  • Form Factor 35 x 40 mm
  • Long-term availability until 2029

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Endrich News - März 2022

Februar 2022  >>

OUR PRODUCT OF THE MONTH: MIDxxW0505A MPS ISOLATED DC/DC POWER MODULES: 0.25 W TO 1 W

FEATURES:

  • Input Voltage Range: 3 V to 3.6 V, or 4.5 V to 5.5 V
  • 3.3 V/5 V Output Voltage
  • 0.4 % Load Regulation, 1.5 % Line Regulation
  • 1.5 kVDC/3 kVDC Isolation
  • Integrated Transformer
  • Passes CISPR32 Class B EMI
  • Available in an SOICW-16 Pac

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Endrich News - Februar 2022

Januar 2022  >>

Hilfe – wir ersticken

Liebe Leserinnen und Leser,

Kennen Sie das Zitat von Lawrence Peter, mit seinem berühmten Peter-Prinzip: „Jeder Beschäftigte neigt dazu, in einer Hier-archie, bis zu seinem Level der Unfähigkeit aufzusteigen!“ Und es gibt ein zweites Prinzip der Hierarchiebildung. Ein Chef braucht zur Demonstration seiner Wichtigkeit zwei Stellvertreter (einer könnte ja krank werden) und der Chef benötigt natürlich eine Sekretärin oder einen Sekretär und dieser vermutlich eine Untersekretärin. Das gleiche ist bei den Abteilungsleitern. Sozusagen das Wachstumsprinzip eines Baumes, aber auf den Kopf gestellt. So geschehen bei unserer verehrten Bundeskanzlerin in Abschied, deren künftiges Büro schon jetzt zehn Personen umfasst, für Abwicklung noch bestehender Tätigkeiten oder Anforderungen oder was auch immer. Nicht dass ich dies einer verdienten Kanzlerin nicht gönnen würde, wenn da nicht die hohen Kosten bleiben würden, die bis zu ihrem Lebensende anfallen werden. Ich möchte auch in keinem Falle die eindeutigen Verdienste unserer 16-jährigen Kanzlerin mindern. Aber bei den eingangs erwähnten Leitsätzen gibt es leider eine traurige Wahrheit, was man jetzt an der scheidenden Bundesregierung deutlich zu spüren bekommen hat. Die Inkompetenz und die Bedeutung, die ein leitender Beamter durch die Vielzahl seiner Untergebenen hat. Im aktuellen Ablauf der Bewältigung oder Nicht-Bewältigung der Pandemie, lässt sich dies deutlich erkennen. Es kommt ein dritter Effekt hinzu: statt dass der Chef klare Richtlinien erlässt und auch durchführen lässt, vergibt er lieber teure Gutachten, auf die man sich im Falle des Scheiterns eines Projektes jederzeit berufen kann und damit seine Verantwortung auf dieses Gutachten abwälzen kann, siehe Straßenmaut. Oder die andere Spielart, man könnte dann einen Ausschuss oder ein Komitee berufen, das die strittigen Fragen beraten und beraten und beraten wird. Entschieden wird nämlich trotzdem gar nichts, sondern die Verantwortung nur verlagert, weil man Angst hat, dass die Entscheidungen angefochten und gerichtlich überprüft werden. Und so wurden in jeder Wahlperiode Hunderte von Millionen Euro nur für Gutachter verpulvert, deren Gutachten im Prinzip kaum etwas bewirkt haben oder die Lobbyisten, die im Auftrag Gesetzestexte konzipieren. Es gibt so viele Beispiele, denken wir an den Mangel von Sozialwohnungen, was aufgrund der Bevölkerungsstatistik bereits an der Zahl der Neugeburten abgeschätzt werden könnte, denn die Neugeborenen werden irgendwann heiraten und brauchen Wohnraum. Oder anderes Beispiel, die Zahl der Lehrer, die unbedingt benötigt werden, wenn diese Kinder nach 6 Jahren eingeschult werden. Ein anderes Beispiel, die beschlossene Energiewende, vor einigen Jahren als das japanische Atomkraftwerk in die Luft flog, und alle in die Hände klatschten, weil dann die Frage der Endlagerung des Atommülls nicht mehr so zwingend zu lösen war (bis heute nicht) und große Bevölkerungskreise ruhig gestellt wurden, weil die Stilllegung der Atomkraftwerke klare Fakten setzte, obwohl dadurch eine Energielücke entstand. Dass wir aber rund um Deutschland eine Vielzahl von Atomkraftwerken haben, und dass sogar neue geplant und gebaut werden, scheint niemand zu stören. Dass wir jetzt schon Atomstrom in Spitzenzeiten beziehen, wissen nur die Eingeweihten, und dass wir durch den Braunkohletagebau eine Energielücke haben könnten, zusammen mit den Atomkraftwerken, wissen vielleicht nur Eingeweihte und die Gutachter haben sich vermutlich verrechnet und werden nun in tief gebückter Lage, aufgrund ihrer Schuld, ihr weiteres Leben fristen müssen. Man hat zwar riesige Windparks in der Ost- und Nordsee errichtet und man könnte diese Energiereserven auch sofort verwenden, hätte man die nötigen Stromleitungen, um die Elektrizität an die Orte des Bedarfes zu bringen. Und damit diese Heerscharen von Beamten etwas zu tun haben, hat man viele Gesetzte geschaffen, um jede Eigeninitiative zu erwürgen. In wenigen Tagen haben wir jetzt eine neue Regierung mit neuen Leuten an der Spitze. Haben diese wohl den Mut und die Kenntnisse, um uns aus diesem Würgegriff von Beamten und Gesetzen zu befreien? Ich wünsche es Ihnen, und vor allem uns, von Herzen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Januar 2022

Dezember 2021  >>

Freiheit die ich meine

Liebe Leserinnen und Leser,

Freiheit wünscht sich ein jedes Lebewesen, ob Mensch oder Tier, umgekehrt gibt es aber auch den Drang zu beherrschen, Macht über andere auszuüben. Das wohl bedeutendste Ereignis der früheren Vergangenheit war die Französische Revolution, die wohl zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte gehört. Die Leibeigenschaft wurde beendet, die freie Meinungsäußerung garantiert, die Wahl eines Parlaments ermöglicht und damit demokratisch gewählte Regierungen. In Deutschland waren es erst die Jahre nach 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, als sich die Weimarer Republik etablierte und das Deutsche Reich als parlamentarische Demokratie hervorging. 1933 wurde durch die Machtübernahme von Hitler dann die erste Demokratische Regierung in Deutschland beseitigt. Nach dem zweiten Welt-krieg wurde 1949 das Grundgesetz in Kraft gesetzt und im Artikel 20, Absatz 2 heißt es: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Weiter heißt es in Absatz 3: „Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.“ Und in Absatz 4: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Dieser verkürzte, historische Ablauf der Freiheitsbewegung in Europa soll nur demonstrieren, dass der Freiheitswille des Volkes erst seit 300 Jahren in den europäischen Nationen zum Durchbruch kam und zum Schluss im Grundgesetz der Bundesrepublik die Freiheiten des Bürgers, aber auch seine Verpflichtungen manifestiert wurden. Nicht umsonst heißt es in Artikel 2, Absatz 1: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die ver-fassungsmäßige Ordnung oder das Gesetz verstößt“. Und im Absatz 2: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden.“ Das Widerstandsrecht als Mittel der streikbaren Demokratie ist aber seit dem vergangenen Jahr, als wir mit der Corona Epidemie konfrontiert wurden, von einigen Mitbürgern komplett missverstanden worden. Denn das Widerstandrecht als Mittel der streikbaren Demokratie heißt nicht, dass man gegen die verfassungsmäßige Ordnung im Sinne des Artikels 20 Absatz 2 bis 4 Grundgesetz verstoßen darf. Körperliche Gewalt war damit nicht legalisiert. Es gab unzählige Demonstrationen, die verfassungskonform waren, aber die schlimmen Auswüchse von Demonstrationen in Hamburg, Berlin und anderen Städten sind damit nicht legalisiert. Man muss sich deshalb schon fragen, warum Bürger dieses Landes sich Prügelszenen mit der Polizei liefern, obwohl diese armen Menschen doch nur ihrer Pflicht nachkommen, unseren Staat vor selbstzerstörerischer Gewalt zu schützen. Es bleibt mir deshalb auch unverständlich, warum einzelne Bundesbürger meinen, mit roher Gewalt die im Grundgesetzt festgelegten Freiheiten außer Kraft setzen zu müssen. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb auch diese Auswüchse von roher Gewalt energisch abgelehnt und verurteilt. In Artikel 2, Absatz 2 steht aber auch: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“, d.h. also, wer in Zeiten der Pandemie durch Sorglosigkeit jemanden mit Corona Viren ansteckt, verstößt gegen das Recht der Unversehrtheit seiner Mitmenschen. Er verpflichtet jeden Bürger dieses Landes zur Vorsicht gegenüber den anderen Bürgern! Die 3G Regelung, die Maskenpflicht und das Abstand halten haben ihre Berechtigung, denn man kann seinem Nachbarn im Kino, beim Einkaufen oder sonst wo nicht ansehen, ob er nicht unbewusst Viren in sich trägt und einen anstecken kann. Eine Rücksichtnahme auf den Mitmenschen wäre jetzt wirklich angebracht. Auch wenn wir uns durch die Beschränkungen unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sehen, die Freiheiten, die uns das Grundgesetz gibt, werden dadurch in keinem Falle berührt. Ich persönlich habe mich in den letzten zwei Jahren noch zu keinem Zeitpunkt in meinen von Grundgesetz garantierten Freiheiten, beeinträchtigt gesehen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Dezember 2021

November 2021  >>

Unsere Welt ist ein großes Mobile

Liebe Leserinnen und Leser,

Wenn man daran zieht, bewegen sich alle anderen Teile ebenfalls, aber in die verschiedensten Richtungen. An diesem Mobile haben fast alle Parteien gezogen, die diesmal in Ihren Wahlprogrammen die schnelle Entkarbonisierung unserer Wirtschaft und unseres Lebens versprochen haben. Die CO2 Produktion muss um jeden Preis reduziert werden. Dieser Forderung kann jeder zustimmen. Man fragt sich nur, ob jeder Wähler sich im Klaren da drüber ist, was dies für uns und unser Land bedeuten wird. Auch höchstmögliche Eile ist geboten. Dass bei aller nötigen Eile dabei auch falsche Entscheidungen fallen werden, ist leider zu befürchten.

Es klingt fast wie ein Hilferuf, wenn im IHK Magazin Nordschwarzwald, Oktoberausgabe, berichtet wird, dass in einer Forsa Studie (Wirtschaftsforschungs-institut) festgestellt wurde, dass die Mehrheit der Befragten lieber E-Fuel tanken würde, also den synthetische Kraftstoff, der von Verbrennungsmotoren, Benzin oder Diesel, ohne weiteres genutzt wird. Die Hälfte der Befragten hat überhaupt keine Möglichkeit, daheim sein Auto wieder aufzuladen, da sie auf der Straße parken müssen und deshalb bis zum letzten Augenblick mit einem Verbrenner deutscher Produktion fahren werden und danach vielleicht ein chinesisches, koreanisches oder japanisches Autofabrikat auswählen.

Dass die deutsche Automobilindustrie deshalb in den nächsten Jahren keine Verbrenner mehr herstellen will, ist mir rätselhaft. Denn damit beschränkt die deutsche Automobilindustrie auch ihre Exportchancen. Es sei denn, man produziert Autos mit Verbrennungsmotoren im Ausland. In vielen europäischen, aber auch asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern, denkt man noch lange nicht daran, auf E-Mobile umzustellen. In jedem Falle gehen dem deutschen Staat damit Steuereinnahmen verloren.

Betrachtet man dann noch die Zahl der verfügbaren Ladesäulen, die Probleme des ländlichen Raumes und vor allem, wenn die Menschen auf keine öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen können, dann sind Probleme unausweichlich.

Kürzlich wurde auch bekannt, dass die Erzeugungskapazitäten für Elektrizität in den kommenden Jahren nicht ausreichen werden, um allein den Strombedarf der Chemie- und Stahlindustrie zu befriedigen. Kommen dann noch windarme Jahre, wie es in diesem Jahr der Fall ist, dann wird das Loch noch größer und mit Solarenergie dürften sich diese Fehlmengen kaum kompensieren lassen. Die alleinige Lösung wird dann durch den europäischen Energieverbund kommen müssen, d.h. man bezieht Atomstrom aus Frankreich und Polen und zwar aus der gleichen Kernenergie, die wir gerade erfolgreich stilllegen. Damit wird unsere heutige Energiepolitik zu einer maßlosen Heuchelei.

Der Wasserstoffantrieb wird sicherlich in einigen Jahren auch Realität, aber synthetischer Kraftstoff ist kurzfristig zu beschaffen und wird schon heute unseren Kraftstoffen beigemischt. Sie fahren bereits mit „verdünntem“ Benzin oder Diesel. Wenn man sich entschließen könnte, den Energiewandel sinnvoll zu beschleunigen, wird auch der Wasserstoffantrieb in sicherlich kurzer Zeit salonfähig. Man müsste nur die derzeitigen Tankstellen umrüsten. Die Tankzeiten würden kürzer und wir müssten uns den milliardenschweren Zirkus mit den Stromladesäulen nicht leisten.

Außerdem heißt es, dass allein die Produktion der Batterien so viel CO2 erzeugt, dass erst bei weit über 100.000 Kilometern ein E-Auto, gegenüber einem Verbrennungsmotor, rentabel wird. Ich frage mich deshalb, ob und wie unsere neuen jungen Bundestagsabgeordneten und die neue Bundesregierung dies sehen werden und entsprechende Lösungen finden.

P.S.: Laut offiziellen Messungen fahren 67 % aller Fahrzeuge auf Autobahnen unter 130 Km/h und warum soll ein E-Auto nur mit 130 Km/h fahren dürfen?


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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November 2021

Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH erzielt den 1. Platz bei der Leserwahl "Produkte des Jahres 2020"  >>

Bei der Leserwahl „Produkte des Jahres 2020“ des Fachmagazins „Elektronik“ errang Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH den ersten Platz in der Kategorie „Industrial + IoT“.

Das Siegerprodukt ist ein interaktiver Spiegel mit integriertem optisch gebondetem Full HD TFT-Display. Dieses wird mittels einem Android-Panel-PC angesteuert. WiFi und Bluetooth™ sind integriert. Die Steuerung erfolgt über ein kapazitives Multi-Touch-Panel. Durch den umfassenden IP65-Schutz kann das System auch in feuchter Umgebung eingesetzt werden.

Die Preisverleihung am 12. Mai fand erstmals aufgrund der COVID-19-Pandemie online statt. „Wir danken den Lesern des Elektronik-Magazins für dieses Ergebnis. Es motiviert und bestätigt uns zugleich, dass wir den Weg der Systemlösungen weiter vorantreiben werden.“, so Jens Mollitor, CTO bei Endrich.

Mai 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
E-PAPERS THAT ARE OPTIMALLY READABLE IN SUNLIGHT

FEATURES:
• High contrast
• Max. viewing angle up to 180 °C
• Fast screen change under 160 msec
• Bi-stable technology with high energy efficiencies
• Types: ICON, graphic
• Available in monochrome and color (up to 4.096 colors

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Mai 2020

April 2020  >>

Es geht übrigens auch mit Zeitungspapier


Liebe Leserinnen und Leser,

Als ich heute meine Wochenendeinkäufe tätigen wollte und bei ALDI in die vertraute Ecke ging, um dort Toilettenpapier zu holen, erwartete mich gähnende Leere. Als ich anschließend bei EDEKA nachschaute, ebenfalls leere Regale und nur der schüchterne Hinweis darum bat, man möge doch bitte nur haushaltsübliche Packungen mitnehmen. Da packte mich, gelinde gesagt, doch die Wut über die Unvernunft meiner Mitbürger/Innen. Und ich erinnerte mich an die ersten Monate und Jahre nach dem letzten Weltkrieg, als wir Zeitungen sammelten, sorgfältig falteten und mit Messern in handliche Blätter schnitten. Aber was jetzt im Zeichen des Corona-Virus so alles passiert, hat mit Vernunft und Denken wenig zu tun. Man kann es kaum glauben, dass ein Virus in der Lage ist, derzeit die ganze Weltbevölkerung in Angst, Schrecken und Panik zu versetzen. Warum berührt es uns nicht, dass pro Jahr 3.000 Tote dem Verkehr zum Opfer fallen? Dass 9.000 Personen leider an Krankenhaus-Keimen sterben und dass die jährlich auftauchende Grippe-Epidemie zwischen 10.000 und 30.000 Menschen dahinrafft? Ganz einfach: Weil es in der Presse keine Schlagzeilen wert ist. Aber jetzt? Eine Sondersendung jagt die andere. Ein Statement der wichtigen Politiker reiht sich an das andere, die zitternde Bevölkerung rennt in den nächsten Laden, um auch noch Toilettenpapier etc. zu horten ... Wenn ich sarkastisch sein darf: Vielleicht hat diese Virus-Epidemie auch etwas Gutes, und zwar für den Umweltschutz, z. B. Touristenschiffe, die mit sehr schlechtem Öl angetrieben werden, die Häfen verschmutzen, der Flugverkehr sich dramatisch verringert hat, Urlaubsreisen ausfallen und Luftbilder von Satelliten über China, die vor und nach der Krise geschossen wurden, eine deutliche Luft-verbesserung zeigen. Und vielleicht bewirkt dies alles, so schrecklich es ist, auch ein Umdenken in den Köpfen unserer Mitmenschen. Solidarität und Gemeinsinn sind jetzt gefragt. Wie schon gesagt: Vielleicht bewirkt der Corona-Virus auch einen Wechsel der Perspektive, in der Industrie, der Politik und der Parteien. Wir haben z. B. eine permanente Knappheit an Arzneimitteln, weil die hier in Deutschland ansässigen Arznei-Firmen ihre Grundstoffe für Arzneien oder Medikamente aus Kostengründen jetzt aus China bzw. Indien beziehen. Die Krankenkassen zwingen die Ärzte durch Rabattverträge, nur noch ein Produkt von einer bestimmten Firma zu verschreiben, weil diese das billigste Angebot abgegeben hat. Die Jagd auf billige Produkte hat bei uns wirklich viel Unheil angerichtet. Der Werbespruch „Ich bin doch nicht blöd…“, der anfangs für Heiterkeit sorgte, hat eine fürchterliche Wirkung ausgelöst. Dies gilt auch für andere Bereiche. Warum müssen große Lebensmittelkonzerne, die sicherlich ehrenwert und lobenswert sind, ihre Marktmacht so überstrapazieren, dass verzweifelte Bauern mit Traktoren die Zentrallager blockieren, um damit gegen die Androhung, die Milchpreise zu senken, zu protestieren. Der Rausch der Billigwaren führt zur Vernichtung von zig Tausend Tonnen Retour-Waren (Kleider, Schuhe, Haushaltswaren), die Online-Käufer an Amazon und Co. zurückschicken und die mangels Interessenten schlichtweg vernichtet werden müssen. Was natürlich andersrum in der Kalkulation dieser Waren berücksichtigt wird. Also sind die Waren gar nicht so billig, denn den Verlust musste man ja vorher einkalkulieren. Ich finde, unsere Gesellschaft ist den letzten Jahren zu einer verlogenen, unehrlichen Gemeinschaft mutiert. Einerseits fordern wir Umweltschutz aber äußern Bedenken, wenn Windkraftwerke oder eine Autofabrik geplant werden, aber selbst tun wir immer noch viel zu wenig, um Umweltverschmutzung zu vermindern und zum Stopp des Klimawandels beizutragen. Aber wenn ein Mensch bedauerlicherweise in Ägypten stirbt, dann erzeugt dies riesige Schlagzeilen und Jeder denkt, er fällt jetzt dem Corona-Virus zum Opfer. Vielleicht ist jetzt diese Virus-Epidemie ein Anlass, einmal darüber nachzudenken, ob und wie wir die nächsten Jahre so weiter leben wollen.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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April 2020

Aktuelle Situation  >>

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuell sich weltweit ausbreitenden COVID-19-Pandemie ist uns eine transparente und kontinuierliche Kommunikation mit unseren Kunden sehr wichtig.

Jeder Tag bringt momentan neue Regelungen und Veränderungen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist in unserem Unternehmen noch kein Verdachtsfall aufgetreten. Aus Verantwortung gegenüber unseren Kollegen und ihren Familien passen wir unsere Prozesse an. Viele unserer Mitarbeiter arbeiten nun von zu Hause aus; beantworten aber wie bisher Ihre Anrufe und Fragen und sind jederzeit beratend für Sie da. Sie erreichen uns natürlich auch weiterhin über unser Kontaktformular, per E-Mail oder auch telefonisch.

Wir haben uns in den vergangenen Wochen auf diesen Arbeitsmodus vorbereitet und können daher momentan alle laufenden Bestellungen und Aufträge ohne wesentliche Verzögerungen abwickeln. Allerdings ändert sich die Lage zurzeit sehr schnell. Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und halten Sie auf dem Laufenden.

Anbei noch ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie jetzt das Risiko einer möglichen Lieferverknappung aktiv minimieren können:

Umgehen Sie das Risiko steigender Lieferzeiten oder die Gefahr ein Projekt zu verlieren. Bestellen Sie vorausschauend oder für Ihr Lager. Wir können frühzeitige Bestellungen noch besser mit unseren Lieferanten abstimmen und Ihre vorgegebenen Termine noch besser einhalten.

Bei grösseren Mengen können wir Ihnen auch bessere Konditionen anbieten. Damit erhöhen Sie Ihren Gewinn!

Gerne stehen wir Ihnen telefonisch für eine Beratung zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie gesund!

März 2020  >>

Liebe Leserinnen und Leser,

Früher brachten riesige Rattenschwärme Pest und Cholera, also schreckliche Epidemien, über Europa, die die Hälfte der Bevölkerung dahinrafften. Nun haben wir seit Anfang Februar das Chinesische Jahr der Ratte und wieder wütet eine Seuche in einem Land, diesmal China, und versetzt dort alle in Angst und Schrecken.
Dabei sollte das Jahr 2020 doch das Jahr des Wohlstands und des Reichtums werden; naja, man kann sich auch mal täuschen. Aber im Ernst: die Lage, in der wir uns derzeit mehr oder minder alle befinden, kann man nicht ernst genug nehmen. Die internationalen Verflechtungen aller Welthandelsländer in Bezug auf Warenaustausch, Tourismus, Flug- und Schiffsverkehr haben durch den Corona-Virus bereits bedeutende Umsatzein-bußen erlitten. Noch stehen viele Fabriken in China still, viele Chinesen, die über die Neujahrsfeierlichkeiten in die Heimat zu ihren Familien gefahren sind, müssen dort ausharren und dürfen nicht zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehren.
Nun könnte man sagen, China mit seinen hohen Wachstumsraten von 6 – 7 % pro Jahr kann das schon verkraften, wären da nicht die internationalen Verflechtungen z.B. in der Automobilindustrie, die viele Teile „outgesourced“ haben und verzweifelt versuchen, die benötigten Teile von anderen Lieferanten zu beziehen. Den Autobauer FIAT CHRYSLER traf es in Europa als Ersten, denn diese Woche musste er eines seiner Werke in Serbien mangels Lieferungen aus China vorerst schließen. Dies dürfte aber nicht die einzige Fabrik sein, die unter den Folgen der Epidemie zu leiden hat.
Auch unser Export nach Fernost ist ins Stocken gekommen und das betrifft nun ganz Europa und vor allem Deutschland. Die sowieso schon niederen Wachstumsprognosen dürften damit noch weiter nach unten gehen. Die Einzigen, die einen Vorteil daraus ziehen sind einige japanische Firmen, die Mundschutz, Verpackungen und medizinische Verbandsstoffe herstellen, deren Aktien um bis zu 500 % gestiegen sind. Und natürlich unsere Presse, denn da gilt: Bad news are good news.
Nur mit Kopfschütteln und ungläubigem Staunen kann man Informationen zur Kenntnis nehmen, dass viele deutsche China-Restaurants und ähnliche asiatische Geschäfte über Kundenmangel klagen, Da der Virus nur direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist jegliche Hysterie wirklich nicht angebracht. Leider wird nämlich vergessen, dass durch die Grippewellen, die hier jedes Jahr in schöner Regelmäßigkeit im Winter auftreten, bis zu zehnmal mehr Menschen ihr Leben verlieren als es jetzt der Corona-Virus vermochte.
Aber zurück zur Realität: Da alle Importeure, die mit China handeln, sehr genau wissen, dass während des Chinesischen Neujahrfestes ca. zwei bis drei Wochen nichts mehr geht, selbst keine Kommunikation mehr stattfinden kann, weil die Firmen geschlossen sind, hat sich Jeder einen kleinen, mittleren oder großen Vorrat an Produkten auf Lager gelegt, um jederzeit lieferfähig zu bleiben.
Auch unsere Firma hat vorgesorgt, dass unsere Kunden zu jeder Zeit mit elektronischen, elektromechanischen und optischen Bauelementen pünktlich beliefert werden können. Die meisten unserer Hersteller sitzen in Japan oder Taiwan und sind damit von der Lieferkrise überhaupt nicht betroffen. Dass man allerdings bei Widerständen nach wie vor 15 – 20 Wochen warten muss, war schon im letzten Jahr bestens bekannt. Auch bei Induktivitäten, Spezial-Widerständen und Elektrolyt-Kondensatoren sowie MLCC-Kondensatoren produzieren unsere Lieferanten in Japan und in Taiwan.
Bei Halbleiter-Produkten sehen wir derzeit überhaupt keine Versorgungsprobleme bzw. können wir mit Alternativ-Bauele-menten jederzeit helfen. Auch bei Leuchtdioden sollte es keine Probleme geben, da wir Alternativen anbieten können. Bei Sensorik-Bauelementen sehen wir überhaupt keine Probleme, da diese in Europa bzw. in Japan gefertigt werden. Deshalb sehen wir die derzeitige Versorgung unserer Kunden mit Bauelementen noch ziemlich gelassen entgegen.


Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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März 2020

Februar 2020  >>

PRODUCT OF THE MONTH:
PAN1780 – NORDIC IC BASED BLUETOOTH LE V5.0 MODULE

FEATURES:
• Surface mount type dimensions: 15.6 x 8.7 x 2.1 mm
• Nordic nRF52840 featuring ARM Cortex-M4F with 64 MHz
• Embedded 1 MB flash memory and 256 kB internal RAM
• LE 2 Mbps high-speed PHY, LE long range coded PHY
• Qualified Bluetooth mesh profile stack
• Chip antenna on board

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Februar 2020

Januar 2020  >>

WIR SIND NOMMINIERT! "Produkte des Jahres 2020"
Stimmen Sie jetzt ab für unseren interaktiven Spiegel in der Kategorie "Industrial & IoT"!
www.elektronik.de/pdj20

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Rückblick auf das Jahr 2019 ist zwiespältig. Es hat mich gefreut, dass die Energiewende endlich realisiert wird und wohl jeder Gutwillige kapiert hat, dass es mit unserer Erde bergab gehen wird, wenn wir nicht endlich Maßnahmen ergreifen, um der Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten. Auch wenn Deutschland angeblich nur 2% dazu beiträgt, nehmen wir in der Welt doch eine Vorbildfunktion ein. Dass es gerade eine 16-jährige Schülerin aus Schweden sein musste, die uns energisch auf Trab gebracht hat, ist zwar ein Trauerspiel, aber jetzt hat wohl auch der letzte Gutwillige auf dieser Erde begriffen, dass wir etwas tun müssen.Seien es die Plastiktüten, die wegfallen sollen, oder die Plas-tikflaschen, neue Katalysatoren, die die Dieselautos sauberer machen, eine zeitliche Festlegung wann der Braunkohle-Abbau eingestellt wird und noch viele andere Details. Wie so oft im Leben gibt es aber auch Übertreibungen im Überschwang der Gefühle, denn z.B. eine Heraufsetzung des Benzin- und Dieselpreises auf 2€ oder mehr pro Liter würde viele Bundesbürger sehr hart treffen. Leider hat die Bestandsaufnahme unserer Lebensumstände auch viele Fehler zu Tage gebracht, z.B. dass die Bundesbahn das Schienennetz und die Modernisierung in Richtung Digitalisierung sträflich vernachlässigt hat, dass wir extremen Wohnungsmangel gerade in den Ballungszentren haben, weil wir den sozialen Wohnungsbau seit Jahrzehnten vernachlässigt haben oder der Bau von neuen Windkraftanlagen dramatisch zurück gegangen ist, weil man die betroffene Bevölkerung nicht rechtzeitig und eingehend von der Notwendigkeit der Windkraftanlagen überzeugt hat und gerade dabei ist, dies durch die Festlegung des 1000 – Meter-Abstandes zwischen Windkraftanlage und erster Bebauung noch zu verschärfen. Wie so oft gilt der alte Spruch: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! Auch, dass die Landwirtschaft weniger Dünger verwenden soll, die Tierhaltung humanisiert wird, schnellstens neue Wohnungen gebaut werden, die Elektro-Mobilität schleunigst eingeführt wird, obwohl noch kein bundesweites Netz von Zapfsäulen vorhanden ist. Auch unsere Politiker sind alle dafür, dass ab sofort alles anders werden muss, dass sich der Staat zu verschulden habe, obwohl Milliarden Euro für geplante Bauvorhaben noch auf den Konten liegen, da die Planungen hinterher hinken, sei kurz erwähnt. Ich freue mich, dass wir keinen starken Konjunktureinbruch hatten, wie es viele befürchtet hatten. Auch der befürchtete und gefürchtete Brexit hat zum Glück noch nicht stattgefunden. Deshalb ist es auch äußerst schwierig, voraus zu planen und zu sagen was im neuen Jahr wohl passieren wird. Um ehrlich zu sein, wir wissen es nicht. Ein Blick in die Glaskugel bleibt uns verwehrt, deshalb sollten wir optimistisch sein und unsere Situation nicht unnötig schlecht reden. Aber eine Tatsache bleibt unweigerlich bestehen: nämlich den Schutz unserer Erde voran zu treiben, Sonntagsreden sind jetzt wenig hilfreich, wir müssen es energisch anpacken und jeder für sich seinen Teil dazu beitragen, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder in einer Welt leben können, die nicht extrem verschuldet ist, die lebenswert ist, nicht von Dürreperioden, Hochwasser und Ähnlichem unbewohnbar wird und Millionen von Menschen ihren Lebensraum verlieren, weil es sich darin nicht mehr wohnen lässt. Unserem Land ist es noch nie so gut gegangen wie heute, wir haben jahrzehntelang in Frieden gelebt und dass dies so bleiben möge, wünsche ich uns und unseren Nachkommen von ganzem Herzen für das kommende Jahr 2020.

Mit freundlichen Grüßen
W. Endrich

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Januar 2020

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